Umstellung der Homepage

Wie man unschwer erkennen kann, habe ich meine Homepage verändert. An Design und Funktionsumfang wird es vermutlich noch Anpassungen geben. Aber im Großen und Ganzen steht die neue Seite.

Ich habe mir Mühe gegeben, alle vorhandenen Artikel und Kommentare auf die neue Seite zu übernehmen. Ich hoffe, dass mir das gelungen ist.

Ich wünsche allen Besuchern meiner Seite viel Spaß beim Stöbern und freue mich über jeden Kommentar!

Markus

Handykosten

Nachdem ich jahrelang treu zahlender Kunde war, habe ich beschlossen, mein Leben als Vertragskunde zu beenden. Was hat mich zu diesem Schritt bewogen?

Die monatlichen Kosten von rund 60,- Euro fand ich unverhältnismäßig in Anbetracht meiner Inanspruchnahme der Leistung. Da ich mein Mobiltelefon überwiegend nutze, um damit E-Mails abzurufen bzw. E-Mails oder SMS zu versenden, habe ich mich nach Alternativen umgesehen.

Da es zwischenzeitlich sehr viele Anbieter gibt, die sehr günstige Prepaid-Angebote auf dem Markt haben, habe ich beschlossen, diese einfach zu testen und bei dem für mich günstigsten Anbieter zu verweilen.

Derzeit zahle ich monatlich 9,90 Euro (mit jeweils einem Monat Laufzeit) für den mobilen Internetzugang und für jede SMS bzw. jede telefonierte Minute 9 Cent.

Wie sich das auswirkt?

Die monatlich rund 60,- Euro haben sich auf durchschnittlich 20,- Euro reduziert. Eine Ersparnis von gut 66%!!

Lechtal – Kogelsee

Eine weitere Wandertour führte von Gramais – der kleinsten Gemeinde Österreichs – ausgehend an den Kogelsee. Dieser liegt auf einer Höhe von etwa 2.171 Metern.

Die ersten Meter der Strecke führen durch steilen Latschenbewuchs.

Zwischendurch sorgen kleine Wasserläufe immer wieder für kühle Erfrischung.

Die Aussicht kurz vor Erreichen des Kogelsees.

Die Mühen des Aufstiegs werden belohnt: Der idyllisch gelegene, eiskalte Kogelsee!

Lechtal – Hahntennjoch / Anhalter Hütte

Tagesziel war am 13.8.2011 die Anhalter Hütte (2.038 Hm). Die Anfahrt erfolgte mit dem Auto bis zum Parkplatz am Hahntennjoch. Dort wurde das Fahrzeug abgestellt und die kurze Wanderung (knapp über 3 Kilometer einfache Wegstrecke) begann.


Schon nach wenigen Metern war man mitten zwischen grasenden Kühen. Zum Glück alles friedliches Getier… ;)


Beim Aufstieg wurden wir durch eine Pferdeherde überrascht, welche gerade mit einer beneidenswerten Trittsicherheit abwärts gebracht wurde.
Die Aussichten entlohnten für die teils steilen Passagen.
Das Ziel, die Anhalter Hütte vor Augen…

Lechtal – Stablalm / Elmen

Am 11. August 2011 war eine Wanderung von Stanzach zur Stablalm angesagt.

Der Hinweg betrug rund 6,6 Kilometer und führte von Stanzach (940 Hm) über den Neerenweg auf rund 1.600 Hm. Der Neerenweg war teilweise sehr steil, weshalb bereits beim Aufstieg klar war, dass dies keinesfalls der Rückweg sein würde.Stablalm - Elmen - Österreich
Abb.: Blick ins Lechtal.Von dort aus ging es auf teils abenteuerlichen Wegen zum Tagesziel, der Stablalm auf 1.412 Hm, welche auch als “Balkon des Lechtals” beschrieben war. Dem kann man nur zustimmen: Von der Terrasse der Stablalm hat man bei gutem Wetter einen einzigartigen Weitblick ins Lechtal.Stablalm - Elmen - Österreich
Abb.: Die Stabalm in Sichtweite!!Nach einer Stärkung wurde der Heimweg angetreten, welcher deutlich besser und komfortabler zu gehen war.Stablalm - Elmen - Österreich
Abb.: Blick auf die Gebirgslandschaft in unmittelbarer Nähe der Stablalm.Stablalm - Elmen - Österreich
Abb.: Der Blick von der Stablalm ins Lechtal

Lechtal – Petersbergalm / Petersbergalpe

Am 10.8.2011 war eine Wanderung zur Petersbergalm / Petersbergalpe angesagt. Startpunkt der Wanderung war in Hinterhornbach in Österreich.

Dort finden sich diverse kostenlose Parkmöglichkeiten: Direkt im Ort an der Feuerwehr oder noch ein Stück weiter führt eine Abzweigung an weitere Parkmöglichkeiten.Von unserem Startpunkt aus war die Petersbergalm / Petersbergalpe etwa 6,6 Kilometer entfernt. Die Strecke an sich stellt keine besonderen Herausforderungen und zeigt sich mit sehr leichten Anstiegen moderat. Dies zeigte sich auch an der Petersbergalm / Petersbergalpe selbst: Von Kleinkindern bis Senioren war dort alles vertreten.Die Beschilderungen ist ebenfalls ausreichend, wobei man nur selten Gelegenheit hat, sich zu verlaufen.PetersbergalmWegstrecke entlang des Hornbachs.PetersbergalmAuf dem Weg zur Petersbergalm / Petersbergalpe liegt Drähütten, welches zum kurzen Verweilen einlädt.PetersbergalmAn der Petersbergalm / Petersbergalpe lohnt sich eine Stärkung. Das Menü ist übersichtlich, die Portionen dafür ausgiebig!Auf der gleichen Strecke geht es dann wieder zurück nach Hinterhornbach.

SMS-Abzocke

Eben kam eine SMS auf meinem Handy an mit folgendem Inhalt:

+4915785931781
du bist aber schwer zu erreichen, und bist du auch Single und hast Lust was zu unternehmen dann melde dich mit JA oder aber wenn es nervt mit STOP !!!

Ist ja interessant. Ich frage mich nun wer hinter dieser Nummer steckt. Erwünscht war dies jedenfalls von meiner Seite aus nicht.

Mal schauen, ob sich der Anbieter ermitteln lässt und was da an Kosten auf mögliche Opfer zukommen…

Unverschämte Werber für den ASB (Arbeiter-Samariter-Bund)

Vor kurzem war ein Herr an meiner Wohnungstür, welcher in Kleidung des Arbeiter-Samariter-Bundes auftrat.

Nach einem misslungenen Scherz kam er schnell zur Sache: Er möchte, dass ich doch bitte Spender werde. Der ASB würde jedes Jahr 180.000 neue Mitglieder benötigen, damit er seinen Dienst aufrecht halten könne

Ein Einwand, dass ich daran kein Interesse habe, wurde geflissentlich übergangen.

Mir wurde dann mitgeteilt, dass ich für meinen Mitgliedsbeitrag natürlich auch eine Gegenleistung erhalten würde. So stehe es mir zu, einmal pro Jahr kostenlos an einem durch den ASB angebotenen “Erste Hilfe Kurs” teilnehmen zu können.

Aufgrund meines Desinteresses wurde der Herr dann jedoch sehr kreativ und wechselte von der “freundlichen Masche” zum Aufbauen einer “Drohkulisse“. Gar nicht nett so etwas…

Mir wurde mitgeteilt, dass ich ab dem 1. Januar 2011 als Autofahrer jährlich einen Erste Hilfe Kurs besuchen müsse. Dies sei eine neue Gesetzeslage. Wer dem nicht nachkomme, dem werde bei einer Polizeikontrolle der Führerschein entzogen.

Hoppla!

So etwas mag ich doch. Mein Interesse war geweckt. Auf Nachfrage, ob das denn für alle Kraftfahrer gelte oder nur für Berufskraftfahrer äußert der Herr vom Arbeiter-Samariter-Bund: Das gelte für alle. Ich müsse mir bewusst sein, dass mein Führerschein dann “erst mal weg sei”.

Ich sagte dann, dass diese “Entwicklung” völlig an mir vorbei gegangen sein muss. Mir wurde dann nochmals versichert, dass das nun ganz neu sei. Das Gesetz sei erst im “August oder Oktober” verabschiedet worden und würde dann zum 1. Janunar 2011 in Kraft treten.

Mir war es dann zu dumm und ich habe die Sache beendet. Darauf wurde der Herr noch patziger und meinte, ich solle mal hoffen, dass mir nichts passiert und dann kein Rettungsfahrzeug komme, weil kein Geld da sei.

Lieber Arbeiter-Samariter-Bund:
Ist das wirklich notwendig, die Leute so einzuschüchtern? Kommt Ihr nicht auch auf normalem Weg an Mitglieder, die Beiträge bezahlen?

Eines ist gewiss: Aufgrund solcher “Werber” sinkt das Ansehen und Vertrauen in eine Vereinigung wie den Arbeiter-Samariter-Bund extrem. Solche “zwielichtigen Gestalten” hinterlassen (zumindest bei mir!) einen bleibenden Eindruck. Und das ist kein guter.

Liebe Leser:
Lasst Euch nicht durch solche Methoden zum Abschluss einer Mitgliedschaft bringen. Wer auf solche Methoden zurückgreift, hat mein bzw. Euer Geld nicht verdient.

Es besteht derzeit keine gesetzliche Regelung innerhalb Deutschlands, die Autofahrer verpflichtet, jährlich einen Erste Hilfe Kurs zu absolvieren! Auch keine, die das zum 1. Januar 2011 vorsieht.

Weitere Informationen:
Offensichtlich kommt das gar nicht so selten vor:

Ist Ubuntu noch das richtige Betriebssystem?

Langsam aber sicher nähert sich die Zeit, in der Ubuntu mein Betriebssystem war, ihrem Ende. Nicht, dass ich nicht damit zufrieden gewesen wäre – eher das Gegenteil trifft zu. Ubuntu hat mir den Einstieg in die Linuxwelt deutlich vereinfacht bzw. den Abschied von Windows sehr erleichtert.

Aber Ubuntu wird mir immer unsympathischer. Es sind die kleinen Dinge, die mich mehr und mehr stören. Aktualität usw. mag alles gut und schön sein – aber insgesamt entwickelt sich Ubuntu in eine Richtung, die mir nicht mehr zusagt. Das fängt schon bei der farblichen Gestaltung an: Die Lilatöne sind in meinen Augen einfach grausig.

Da ich immer wieder andere Linux-Betriebssystem unter VirtualBox teste, tendiere ich derzeit dazu, wieder zu den Wurzeln zurückzukehren und Debian zu installieren. Gerade das neue “Squeeze” scheint mir sehr vielversprechend.

Ein paar Screenshots von Ubuntu 10.10

Deutlich aufgeräumter erscheint mir hingegen Debian.

Südtirol 2010

Vom 21. Juni 2010 bis 28. Juni 2010 war ich in Südtirol in Urlaub.

Mit leichter Verspätung ging es kurz nach 6 Uhr in der Frühe los in Richtung Südtirol. Dieses Jahr war die Wahl des Reiseziels auf die prächtige Dolomitenlandschaft im Hochpustertal gefallen. Als Unterkunft wurde eine Pension (Haus Helene) in Sexten ausgewählt.

Die Fahrt verlief völlig problem-, stress – und staufrei. Nach gut acht Stunden Fahrt- und Rastzeit wurde kurz nach 14 Uhr das Reiseziel Sexten erreicht.

Bis zur Überquerung der Alpen war noch überwiegend schlechtes Wetter, ja sogar teilweise Regen. Dies änderte sich jedoch mit einem sonnigen Empfang in Italien und sollte sich, so viel bereits im Voraus, bis zum Ende der Reise auch nicht mehr ändern.

Da für den ersten Tag nichts weiter geplant war, war zunächst etwas Erholung von der Fahrt angesagt.

Die einzelnen Reiseberichte sind hier zusammengefasst:

Rotwand
Zsigmondy-Comici-Hütte
Pionierweg
Drei Zinnen
Monte Piano / Monte Piana
Pragser Wildsee

Kosten
7,90 Euro für eine 10-Tages-Plakette zum Befahren der österreichischen Autobahnen
8,- Euro Brennerautobahn
2,50 Euro Maut für italienische Autobahn