Liebe Telekom Deutschland GmbH…

… es ist wirklich toll, dass Ihr innovativ seid und neue Produkte einführt! Wirklich, wir wissen das zu schätzen. Vor allem, nachdem Ihr uns zuerst vertröstet habt, dass Ihr uns kein DSL anbieten könnt.

Irgendwann kam dann einer Eurer Techniker und – schwupps – hatten wir DSL! Sogar 6 MBit! Genial!

Und was sollen wir sagen: Das läuft seit rund 14 Jahren völlig beschwerdefrei! Na gut, einmal hatte es einen zeitlich sehr kurzen Aussetzer. Aber Schwamm drüber, das kommt mal vor.

Man könnte sagen, dass Ihr mit uns wirklich zufriedene Kunden habt. Wir können tatsächlich nichts Negatives über Euch, liebe Telekom Deutschland GmbH, sagen! Hut ab! (Freut Euch: In den Kommentaren im Internet schaut das meistens etwas anders aus…)

Nun wollt Ihr uns natürlich Euer neues Produkt anbieten: MagentaZuhause! (Für die Bezeichnung haben sich sicherlich einige sehr intelligente Leute lange den Kopf zerbrochen und dann richtig viel Asche dafür kassiert…)

Wir haben nämlich noch den guten, alten analogen Festnetzanschluss. Und der ist „out“… (Behauptet Ihr zumindest!)

Klar, wir sind interessiert an dem neuen Produkt!

ABER!!!

Seit Monaten (!!) nerven Eure sogenannten Servicemitarbeiter mit Anrufen! Was soll dieser Mist? Es ist ja nicht so, dass wir es nicht erst im Guten versucht hätten.

Nachdem man etwa vier Wochen mehrmals täglich versuchte uns zu erreichen, war dann unsere Geduld doch mal zu Ende und wir sind ans Telefon gegangen. Man hat uns stolz über die oben genannte Innovation berichtet und uns diese angeboten.

Wir haben abgelehnt!

Weil wir solche Dinge nicht am Telefon machen, sondern vor Ort! Bei Menschen, die wir sehen! Mit denen wir von Angesicht zu Angesicht sprechen können. Sowas verstehen wir unter Service: Mitarbeiter vor Ort! Auch das ein Grund, weshalb wir bei Euch sind und nicht bei einem anderen Anbieter – obwohl wir unseren Internetzugang sicherlich günstiger haben könnten!

Wir haben dies dem Servicemitarbeiter am Telefon mitgeteilt und diesen aufgefordert, jegliche weitere Anrufe zu unterlassen. Dies sollte vermerkt werden, was zugesichert wurde.

Was sollen wir sagen??

Es hat nicht lange gedauert, bis der Telefonterror erneut anfing…

Liebe Telekom Deutschland GmbH:

Werbeanrufe ohne ausdrücklicher Einwiligung des Verbrauchers sind unzulässig!!

Wir haben es weiterhin im Guten versucht und noch mehrmals darauf hingewiesen, dass man uns die entsprechenden Informationen schriftlich zukommen lassen und weitere Anrufe hingegen unterlassen möge…

Es hat nichts genutzt!!

Heute ruft schon wieder einer Eurer Mitarbeiter an. Man muss uns wirklich nachsehen, dass unsere Geduld irgendwann aufgebraucht ist und die Tonlage sicherlich nicht mehr der beim ersten Eurer Anrufe entspricht.

Aber Euer Mitarbeiter hat wohl vergessen, wer hier Kunde und wer Servicemitarbeiter ist, denn wenn eine Antwort gegenüber dem Kunden irgendwann mit „Hören Sie mal, wir sind hier nicht dazu da, irgendwas zu vermerken…“ beginnt, dann läuft definitiv etwas schief!!

Entsprechend schnell war das Telefonat – unsererseits – beendet.

Und nun nochmal im Klartext liebe Telekom Deutschland GmbH:

Ja, wir sind interessiert an MagentaZuhause!

Ja, schickt uns die Unterlagen schriftlich! Wir wollen lesen und verstehen und nicht nur hören und „Ja“ sagen!

Nein, wir wollen nie wieder einen Anruf von einem Eurer sogenannten Servicezentren! NIE WIEDER!!! Ist das nun klar? Schreibt es auf, druckt es aus, hängt es irgendwohin! Scheißegal, wie Ihr das macht: Hauptsache es kommt kein Anruf mehr!

Wenn wir etwas wollen, dann melden wir uns!

Und wenn es so weitergeht mit diesen absolut nervigen und zwischenzeitlich bereits unverschämten Anrufen, dann endet eine Geschäftsbeziehung, liebe Telekom Deutschland GmbH!

Und das liegt nicht daran, dass wir mit Eurer Leistung nicht zufrieden waren!

Mit freundlichen Grüßen

Familie Lacher

Identitätsmissbrauch…

Wenn man Post an seine alte Anschrift erhält, dann kann das meist nichts Gutes sein. So auch im vorliegenden Fall: Ein Schreiben eines Inkassounternehmens, welches im Auftrag von Paypal eine ausstehende Forderung eintreiben möchte.

Natürlich fragt man sich, ob das korrekt ist. Eine Nachschau bei Paypal zeigt, dass keine Forderungen offen sind und der einzutreibende Betrag auch in der Historie nicht auftaucht.

Wie kommt also dieses Schreiben zustande?

Da hilft nur eine Rückfrage bei Paypal selbst. Über eine kostenlose Servicenummer erreicht man den Support. Bereits nach kurzer Abklärung ist klar:

Irgendwer hat mit meinen Personalien vor kurzem ein neues Paypal-Konto eröffnet und dieses zum Einkaufen genutzt! Die Rechnung wurde natürlich nicht bezahlt.

Meine Personalien stammen vermutlich aus dem Impressum einer meiner Internetseiten, da nur dort die alte Adresse hinterlegt ist.

Seitens Paypal wurde das fragliche Konto hierauf gesperrt und mir geraten, Anzeige zu erstatten, was ich auch getan habe. Ich rechne allerdings nicht damit, dass hier viel passieren wird.

Während ich mich über den Support von Paypal nicht beschweren kann, ärgert mich deren Handhabung der Sache an sich umso mehr!

Anstatt die Forderung direkt an ein Inkassounternehmen abzugeben, hätte man vielleicht zuerst eine Rechnung oder Mahnung schicken können. Stattdessen beauftragt man ein Inkassounternehmen, was aus der ursprünglichen Forderung von rund 50 Euro direkt eine Forderung über gut 120 Euro macht.

Dieser Forderung werde ich natürlich nicht nachkommen, da ich mir nichts zu Schulden kommen lassen habe.

Vielleicht sollte Paypal auch daran arbeiten, dass vor Benutzung ihres Services eine eindeutige Identifizierung der Nutzer erfolgt. Das würde sicherlich allen Beteiligten – wie auch Unbeteiligten – einiges an Ärger ersparen!

Ob man eine gute Versicherung hat… II

Nach gut 14 Tagen hatte ich mein Auto wieder erhalten. Komplett instand gesetzt!

Durch die Versicherung wurde zunächst ein Gutachter zur Werkstatt beordert, welcher sich den Schaden angesehen hat. Dessen Kostenschätzung belief sich auf knapp 2.900,- Euro.

Nachdem die Versicherung und die Werkstatt alles geklärt hatten, gab es noch meine Unterschrift und der Schaden am Fahrzeug wurde behoben.

Die Schlussrechnung lag dann bei knapp über 3.100,- Euro, wovon noch meine Eigenbeteiligung abzuziehen war. Den Rest beglich die Versicherung.

Es kann also manchmal durchaus positiv verlaufen! ;)

Wechsel Stromanbieter

Alter_TarifSo sah unser bisheriger Tarif bei unserem derzeitigen Stromversorger aus. In den vergangenen Tagen erreichte uns per E-Mail eine Mitteilung über eine „Tarifanpassung“ zum Ende der Preisgarantie.

Neuer_TarifKnapp 40 Euro mehr im Jahr wünscht man sich also bereits durch die Erhöhung des Grundpreises. Bei einem Verbrauch von 2.500 kWh ergeben sich durch die Erhöhung des Arbeitspreises nochmals Mehrkosten von gut 50 Euro.

Das wollten wir so nicht hinnehmen und deshalb wurde sich über Alternativen informiert – und gefunden!

Die Prämisse:

Es muss nicht der günstigster Anbieter sein, stattdessen ein renommiertes Unternehmen, das günstige Tarife hat. Hierbei haben sich u.a. diverse Stadtwerke mit ihren Tarifen angeboten.

Der Antrag zum Wechsel des Versorgers fand heute per Online-Antrag statt. Zukünftig werden wir pro Monat 5,69 Euro an Grundpreis (also 68,28 Euro im Jahr) und 24,75 Cent/kWh zahlen.

Wieder Bezug auf den Verbrauch von 2.500 kWh genommen ergibt sich nach dem neuen Tarif des alten Versorgers eine Summe von 737,08 Euro im Jahr, beim neuen Versorger eine Summe von 687,03 Euro im Jahr. Also immerhin eine Ersparnis von 50 Euro, anstatt einer Erhöhung von 90,27 Euro bei Verbleib beim bisherigen Versorger.

Nun gilt es abzuwarten, ob der Wechsel unproblematisch über die Bühne geht, wobei wir bisher nur positive Erfahrungen gemacht haben.

Ob man eine gute Versicherung hat…

…entscheidet sich dann, wenn man sie in Anspruch nehmen muss.

Frontschaden durch Fuchs

Frontschaden durch Fuchs

Die Tage ist mir ein „kleines Malheur“ passiert: Ein Fuchs war der Ansicht, dass er noch unmittelbar vor meinem Auto über die Straße huschen muss. Es ist ihm leider nicht gelungen…

Die Versicherung hat mir zuerst Möglichkeiten zur Schadensabwicklung aufgezeigt. Sicherheitshalber habe ich mich für die Variante mit Kostenvoranschlag entschieden. Man soll gar nicht glauben, was so ein Fuchs anrichten kann: Gut 3.000,- Euro sind für die Behebung der Schäden veranschlagt – zumindest für die, die man direkt erkennen kann!

Darüber wurde die Versicherung in Kenntnis gesetzt, was dazu führte, dass sie nun zuerst noch einen Gutachter schicken wird.

Man darf gespannt sein…

Live Wetterdaten aus Hagenbach

Ein kleines Experiment, welches die aktuelle Temperatur sowie die Luftfeuchtigkeit in Hagenbach erfasst:

Wetterdaten Hagenbach

Allgäu: Panoramabilder

Hier ein paar Panoramabilder.

Allgäu: Nebelhorn – Gleitweg – Oytal – Oberstdorf

Allgäuer Alpen

Eine unserer Wanderungen startete mit der Nebelhornbahn in Oberstdorf.

Nebelhornbahn - Talstation

Nebelhornbahn – Talstation

Mit der Bahn fuhren wir bis zur Station „Höfatsblick“ auf eine Höhe von 1.932 Metern. Hierfür muss an der Station „Seealpe“ umgestiegen werden. Insgesamt werden auf dieser Strecke rund 4,8 Kilometer Strecke zurückgelegt und eine Höhe von rund 1.100 Höhenmetern überwunden.

Nebelhornbahn

Nebelhornbahn

Für die Benutzung der Nebelhornbahn wurden pro Person 20,- € fällig. Wer im Besitz der „Allgäu-Walser-Karte“ ist, erhält hierauf einen Preisnachlass über einen Euro. Zudem kann man einige der Parkplätze in Oberstdorf kostenlos nutzen – was angesichts der teils happigen Parkgebühren nicht zu unterschätzen ist. Das Parken direkt an der Nebelhornbahn kostet 6,- Euro.

Vom „Edmund-Probst-Haus“ (1.932 Meter) aus haben wir dann unsere Wanderung gestartet.

Edmund-Probst-Haus

Edmund-Probst-Haus

Diese führte uns zunächst zum Seealpsee, einem Hochgebirgssee auf 1622 Meter Höhe.

Seealpsee - Allgäu

Seealpsee – Allgäu

Oberhalb des Sees ist eine kleine Alpe, an der man sich stärken kann, ehe man den Weg zum See bzw. ins Oytal fortsetzt.

Seealpsee - Allgäu

Seealpsee – Allgäu

Über den Gleitweg geht es dann weiter ins Oytal.

Der Gleitweg selbst ist ausgeschildert mit dem Vermerk „nur für Geübte“. Ein weiteres Hinweisschild weist folgenden Text aus:

Der Abstieg ins Oytal ist nur über den Gleitweg möglich.
Bei diesem handelt es sich um einen hochalpinen Steig der nur von erfahrenen Bergsteigern begangen werden sollte.

Da unser Ziel das Oytal war, blieb uns also keine andere Möglichkeit, als diesen Weg zu wählen. Zu Anfang ist der Weg noch gut begehbar.

Gleitweg

Gleitweg

Im weiteren Verlauf wird der Weg schmaler, stellenweise stark abschüssig und immer wieder – seinem Namen alle Ehre machend – sehr gleitend / glitschig. Ob es ratsam ist, diesen Weg bei schlechtem Wetter zu gehen, sollte man sich auf jeden Fall eine Überlegung wert sein.

Unterwegs finden sich einige Stellen, an denen Stahlseilsicherungen vorhanden sind. Aber diese sind durchaus ohne größere Probleme zu überwinden. Trittsicherheit sollte dennoch vorhanden sein!

Eine entsprechende Ausrüstung ist nicht zwingend erforderlich. Uns selbst sind „Wanderer“ in normalen Halbschuhen begegnet…

Unterwegs ist auch der ein oder andere Wasserfall zu überwinden.

Gleitweg

Gleitweg

Zu guter Letzt endet der Gleitweg im Oytal; in unmittelbarer Nähe des Oytalhaus. Von hier aus führt ein asphaltierter Weg zurück nach Oberstdorf. Angegeben ist eine Gehzeit von rund eindreiviertel Stunden. Wem das zu lange ist, der kann im Oytalhaus Roller leihen (6,- Euro) und damit nach Oberstdorf fahren.

Allgäu: Breitachklamm

Allgäu

In unserem Urlaub haben wir die Breitachklamm in der Nähe von Oberstdorf besucht. Nach Passieren des Kassenbereichs führt ein kleiner Weg auf direktem Weg zur Klamm. Insgesamt ist die Strecke rund 2,5 Kilometer lang.

Breitachklamm

Breitachklamm

Den Rückweg haben wir nicht durch die Klamm genommen, sondern sind den Panoramaweg gelaufen. Für diesen hat das im Eingangsbereich gekaufte Ticket ebenfalls Gültigkeit.

Breitachklamm

Breitachklamm

Preise und Parken:

Der Eintritt für die Klamm selbst beträgt für Erwachsene 3,50 € pro Person. Vor Ort befindet sich ein großer, aber kostenpflichtiger Parkplatz. Dort sind 2,- € pro Fahrzeug zu entrichten.

Internetseite: http://www.breitachklamm.com/

Weg von Google

Es war zu verlockend: Einfach alle E-Mails an die Google-Adresse weiterleiten und diese dann bequem über das Smartphone abrufen und verwalten.

Nach den bisherigen PRISM-/NSA-Berichten, habe ich beschlossen, dies zukünftig nicht mehr in dieser Art und Weise zu handhaben.

Stattdessen laufen meine sämtlichen E-Mails ab sofort wieder in alter Manier auf den Konten der deutschen Server auf und werden von dort aus nicht mehr wie bislang an Google weitergeleitet.

Sicherheit bringt dies nur bedingt, wenn man sich vor Augen führt, was insgesamt alles an Daten aus Deutschland in die USA wandern. Dennoch muss ich die Daten nicht frei Haus liefern.

Zudem darf man mir gerne PGP-verschlüsselte Nachrichten schicken. Meinen öffentlichen Schlüssel findet man entweder hier:

https://keyserver2.pgp.com/

Oder direkt hier:

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