Grillen auf der Wiese.
Geht doch!
Auf 38 Kilometer einen Verbrauch von 4,4 Liter (laut Bordcomputer) bei einem Golf V TDI. Leider sieht man diesen Wert viel zu selten auf dem Display.
Eine Übersicht über die tatsächlich anfallenden Betriebskosten des Fahrzeugs finden sich hier: http://www.markuslacher.de/auto/


Wie man unschwer erkennen kann, habe ich meine Homepage verändert. An Design und Funktionsumfang wird es vermutlich noch Anpassungen geben. Aber im Großen und Ganzen steht die neue Seite.
Ich habe mir Mühe gegeben, alle vorhandenen Artikel und Kommentare auf die neue Seite zu übernehmen. Ich hoffe, dass mir das gelungen ist.
Ich wünsche allen Besuchern meiner Seite viel Spaß beim Stöbern und freue mich über jeden Kommentar!
Markus
Nachdem ich jahrelang treu zahlender Kunde war, habe ich beschlossen, mein Leben als Vertragskunde zu beenden. Was hat mich zu diesem Schritt bewogen?
Die monatlichen Kosten von rund 60,- Euro fand ich unverhältnismäßig in Anbetracht meiner Inanspruchnahme der Leistung. Da ich mein Mobiltelefon überwiegend nutze, um damit E-Mails abzurufen bzw. E-Mails oder SMS zu versenden, habe ich mich nach Alternativen umgesehen.
Da es zwischenzeitlich sehr viele Anbieter gibt, die sehr günstige Prepaid-Angebote auf dem Markt haben, habe ich beschlossen, diese einfach zu testen und bei dem für mich günstigsten Anbieter zu verweilen.
Derzeit zahle ich monatlich 9,90 Euro (mit jeweils einem Monat Laufzeit) für den mobilen Internetzugang und für jede SMS bzw. jede telefonierte Minute 9 Cent.
Wie sich das auswirkt?
Die monatlich rund 60,- Euro haben sich auf durchschnittlich 20,- Euro reduziert. Eine Ersparnis von gut 66%!!
Eine weitere Wandertour führte von Gramais – der kleinsten Gemeinde Österreichs – ausgehend an den Kogelsee. Dieser liegt auf einer Höhe von etwa 2.171 Metern.
Die ersten Meter der Strecke führen durch steilen Latschenbewuchs.

Zwischendurch sorgen kleine Wasserläufe immer wieder für kühle Erfrischung.

Die Aussicht kurz vor Erreichen des Kogelsees.

Die Mühen des Aufstiegs werden belohnt: Der idyllisch gelegene, eiskalte Kogelsee!

Tagesziel war am 13.8.2011 die Anhalter Hütte (2.038 Hm). Die Anfahrt erfolgte mit dem Auto bis zum Parkplatz am Hahntennjoch. Dort wurde das Fahrzeug abgestellt und die kurze Wanderung (knapp über 3 Kilometer einfache Wegstrecke) begann.

Schon nach wenigen Metern war man mitten zwischen grasenden Kühen. Zum Glück alles friedliches Getier… ;)

Beim Aufstieg wurden wir durch eine Pferdeherde überrascht, welche gerade mit einer beneidenswerten Trittsicherheit abwärts gebracht wurde.
Die Aussichten entlohnten für die teils steilen Passagen.
Das Ziel, die Anhalter Hütte vor Augen…
Am 11. August 2011 war eine Wanderung von Stanzach zur Stablalm angesagt.
Der Hinweg betrug rund 6,6 Kilometer und führte von Stanzach (940 Hm) über den Neerenweg auf rund 1.600 Hm. Der Neerenweg war teilweise sehr steil, weshalb bereits beim Aufstieg klar war, dass dies keinesfalls der Rückweg sein würde.
Abb.: Blick ins Lechtal.Von dort aus ging es auf teils abenteuerlichen Wegen zum Tagesziel, der Stablalm auf 1.412 Hm, welche auch als “Balkon des Lechtals” beschrieben war. Dem kann man nur zustimmen: Von der Terrasse der Stablalm hat man bei gutem Wetter einen einzigartigen Weitblick ins Lechtal.
Abb.: Die Stabalm in Sichtweite!!Nach einer Stärkung wurde der Heimweg angetreten, welcher deutlich besser und komfortabler zu gehen war.
Abb.: Blick auf die Gebirgslandschaft in unmittelbarer Nähe der Stablalm.
Abb.: Der Blick von der Stablalm ins Lechtal…
Am 10.8.2011 war eine Wanderung zur Petersbergalm / Petersbergalpe angesagt. Startpunkt der Wanderung war in Hinterhornbach in Österreich.
Dort finden sich diverse kostenlose Parkmöglichkeiten: Direkt im Ort an der Feuerwehr oder noch ein Stück weiter führt eine Abzweigung an weitere Parkmöglichkeiten.Von unserem Startpunkt aus war die Petersbergalm / Petersbergalpe etwa 6,6 Kilometer entfernt. Die Strecke an sich stellt keine besonderen Herausforderungen und zeigt sich mit sehr leichten Anstiegen moderat. Dies zeigte sich auch an der Petersbergalm / Petersbergalpe selbst: Von Kleinkindern bis Senioren war dort alles vertreten.Die Beschilderungen ist ebenfalls ausreichend, wobei man nur selten Gelegenheit hat, sich zu verlaufen.Wegstrecke entlang des Hornbachs.
Auf dem Weg zur Petersbergalm / Petersbergalpe liegt Drähütten, welches zum kurzen Verweilen einlädt.
An der Petersbergalm / Petersbergalpe lohnt sich eine Stärkung. Das Menü ist übersichtlich, die Portionen dafür ausgiebig!Auf der gleichen Strecke geht es dann wieder zurück nach Hinterhornbach.
Eben kam eine SMS auf meinem Handy an mit folgendem Inhalt:
+4915785931781
du bist aber schwer zu erreichen, und bist du auch Single und hast Lust was zu unternehmen dann melde dich mit JA oder aber wenn es nervt mit STOP !!!
Ist ja interessant. Ich frage mich nun wer hinter dieser Nummer steckt. Erwünscht war dies jedenfalls von meiner Seite aus nicht.
Mal schauen, ob sich der Anbieter ermitteln lässt und was da an Kosten auf mögliche Opfer zukommen…
Vor kurzem war ein Herr an meiner Wohnungstür, welcher in Kleidung des Arbeiter-Samariter-Bundes auftrat.
Nach einem misslungenen Scherz kam er schnell zur Sache: Er möchte, dass ich doch bitte Spender werde. Der ASB würde jedes Jahr 180.000 neue Mitglieder benötigen, damit er seinen Dienst aufrecht halten könne
Ein Einwand, dass ich daran kein Interesse habe, wurde geflissentlich übergangen.
Mir wurde dann mitgeteilt, dass ich für meinen Mitgliedsbeitrag natürlich auch eine Gegenleistung erhalten würde. So stehe es mir zu, einmal pro Jahr kostenlos an einem durch den ASB angebotenen “Erste Hilfe Kurs” teilnehmen zu können.
Aufgrund meines Desinteresses wurde der Herr dann jedoch sehr kreativ und wechselte von der “freundlichen Masche” zum Aufbauen einer “Drohkulisse“. Gar nicht nett so etwas…
Mir wurde mitgeteilt, dass ich ab dem 1. Januar 2011 als Autofahrer jährlich einen Erste Hilfe Kurs besuchen müsse. Dies sei eine neue Gesetzeslage. Wer dem nicht nachkomme, dem werde bei einer Polizeikontrolle der Führerschein entzogen.
Hoppla!
So etwas mag ich doch. Mein Interesse war geweckt. Auf Nachfrage, ob das denn für alle Kraftfahrer gelte oder nur für Berufskraftfahrer äußert der Herr vom Arbeiter-Samariter-Bund: Das gelte für alle. Ich müsse mir bewusst sein, dass mein Führerschein dann “erst mal weg sei”.
Ich sagte dann, dass diese “Entwicklung” völlig an mir vorbei gegangen sein muss. Mir wurde dann nochmals versichert, dass das nun ganz neu sei. Das Gesetz sei erst im “August oder Oktober” verabschiedet worden und würde dann zum 1. Janunar 2011 in Kraft treten.
Mir war es dann zu dumm und ich habe die Sache beendet. Darauf wurde der Herr noch patziger und meinte, ich solle mal hoffen, dass mir nichts passiert und dann kein Rettungsfahrzeug komme, weil kein Geld da sei.
Lieber Arbeiter-Samariter-Bund:
Ist das wirklich notwendig, die Leute so einzuschüchtern? Kommt Ihr nicht auch auf normalem Weg an Mitglieder, die Beiträge bezahlen?
Eines ist gewiss: Aufgrund solcher “Werber” sinkt das Ansehen und Vertrauen in eine Vereinigung wie den Arbeiter-Samariter-Bund extrem. Solche “zwielichtigen Gestalten” hinterlassen (zumindest bei mir!) einen bleibenden Eindruck. Und das ist kein guter.
Liebe Leser:
Lasst Euch nicht durch solche Methoden zum Abschluss einer Mitgliedschaft bringen. Wer auf solche Methoden zurückgreift, hat mein bzw. Euer Geld nicht verdient.
Es besteht derzeit keine gesetzliche Regelung innerhalb Deutschlands, die Autofahrer verpflichtet, jährlich einen Erste Hilfe Kurs zu absolvieren! Auch keine, die das zum 1. Januar 2011 vorsieht.
Weitere Informationen:
Offensichtlich kommt das gar nicht so selten vor:
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