Beschwerde Penny Markt

Da gehe ich einmal nach 20 Uhr einkaufen und was ist? Man kommt sich vor, wie der letzte Bittsteller… Da es mir über die Feiertage langweilig wurde, gabs deshalb direkt eine Beschwerde!

Sehr geehrter Damen und Herren,

am 23.12.2006 wollte ich die Gelegenheit nutzen und ihre neuen, längeren Ladenöffnungszeiten beim Penny-Markt in Germersheim nutzen.

Die Idee an sich war auch soweit gut. Der Markt hatte offen und es war – sicher auch in Anbetracht des Vorweihnachtstages – noch reichlich Betrieb. Es war etwa 10 Minuten nach 20 Uhr, da näherte ich mich der Kasse.

Hier hatte sich bereits eine längere Schlange gebildet. Neben der Kasse war ein Herr damit beschäftigt, Ware auszupacken.

Da sich eine etwas längere Schlange an der Kasse gebildet hatte, fragte eine der Kundinnen in der Schlange den Herrn, ob es denn möglich wäre, eine zweite Kasse zu öffnen.

Was dann kam als Antwort kam, fand ich beschämend und teilweise erniedrigend.

Der Herr meinte wörtlich „Er gehe davon aus, wer so spät noch einkaufen gehe, habe wohl tagsüber genug Zeit“ und spielte wohl darauf an, dass man entsprechende Wartezeiten in Kauf nehmen müsse.

Vielleicht hatte er aber auch im Hinterkopf, dass es sich in der Schlange hauptsächlich um Arbeitslose oder ähnliches handeln würde, die sowieso den ganzen Tag nur daheim sitzen würden und die sich dann tatsächlich erst ab 20 Uhr erdreisten würden, bei Penny einzukaufen. Das mag im vorliegenden Fall bei einigen der Wartenden auch so gewesen sein – aber darf man sich zu so einer Aussage hinreissen lassen? Ich fand das sehr kundenunfreundlich…

Weiterhin setzte er nach, er sei immerhin schon seit 7 Uhr anwesend. Auch hier bezog er sich wohl darauf, dass man die Wartezeit in Relation zu seiner Arbeitszeit, doch gerne in Kauf nehmen müsse.

Außer diesen „spitzen“ Bemerkungen, verbunden mit einem eher herablassenden Grinsen im Gesicht, hatte der Herr nichts mitzuteilen.

Ich frage mich also, wieso die Filiale bis 22 Uhr öffnet, wenn die Mitarbeiter, im vorliegenden Fall der anwesende Herr, in den Kunden, die nach 20 Uhr einkaufen nur ein Übel sehen, dass sie vom Feierabend abhält? Denn genau dieser Eindruck wurde mir durch Art, Weise und Ausdruck des Mitarbeiters vermittelt.

Ich habe in diesem Moment der Äußerungen beschlossen, dass ich in dieser Filiale mit Sicherheit nicht mehr nach 20 Uhr einkaufen werde! Man hat mir deutlich gesagt und gezeigt, dass ich ab dieser Zeit nicht mehr erwünscht bin – auch wenn ich Umsatz in die Kasse bringe und damit unter anderem auch das Gehalt des Herrn finanziere.

Ich hoffe, dass diese Erscheinung nur eine Ausnahmereaktion eines Mitarbeiters war und es nicht zum guten Ton bei den anderen Filialen der Penny-Kette gehört, solche Äußerungen in Anwesenheit von Kunden zu tätigen. Ansonsten wäre es vielleicht ratsam auf die längeren Öffnungszeiten zu verzichten…

Mit freundlichen Grüßen

M. Lacher

Und die Reaktion blieb nicht lange aus, was im folgenden Dokument nachzulesen ist:

Guten Tag Herr Lacher,

unser Bezirksleiter Herr Kühn wollte sich bei Ihnen telefonisch melden,
wären Sie bitte so nett und teilen uns noch Ihre Telefon Nr. oder Adresse
mit.

Vielen Dank
Mit freundlichen Grüßen

Annette Vetter

REWE GROUP
Verkauf Penny Südwest

REWE Deutscher Supermarkt KGaA
Im Unteren Wald – 69168 Wiesloch

Telefon: +49 6222 574-439
Telefax: +49 6222 574-366
PC-Fax +49 6222 574-9439
E-Mail: annette.vetter@rewe-group.com
www.rewe-group.com

Ich war natürlich so freundlich und habe dem Wunsch entsprochen:

Betreff: Re: Beschwerde Penny Germersheim
Von: –
An: „Vetter, Anette“
Datum: 28.12.06 21:36:11
Sehr geehrte Frau Vetter,
wie gewünscht, erhalten Sie hiermit meine Telefonnummer. Ich bin zu erreichen unter
folgender Mobilfunknummer: 01xx/xxxxxxx.
Mit freundlichen Grüßen
M. Lacher

Bis zum heutigen Tag habe ich nichts mehr von Penny gehört. Ob der angekündigte Anruf nur eine Finte war, um einen verärgerten Kunden zu beruhigen?

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70 Kommentare.

  1. Lars und Mareike V.S.

    Wir wollten uns auch beschweren wir haben uns in einen laden von ihnen in Hameln Gartenmöbel Gekauft wir haben uns dann Drausen gemüdlich gemacht und auf einmal brach der Stuhl an der strebe nicht Schön. Nicht schlimm aber immerhin. Kann man den ohne Kassenbon zurück bringen? gruß Lars

  2. Bonzo Splitt

    Ich möchte mich an diesr Stelle mal über den PENNY Altomünster, Stumpfenbacher Straße, beschweren. Da drin arbeitet eine Angestellte namens G***, die einst derart patzig und unfreundlich zu mir war, daß ich seither den Laden meide wie der Teufel das Weihwasser. Und wenn ich mal nicht anders kann und den Laden betreten muß, dann würdige ich Frau G*** keines Blickes, denn die ist für mich gestorben. Bleibt anzumerken, daß es dann natürlich auch an der Kasse keine Begrüßungen und Verabschiedungen meinerseits gibt! Aber auch sonst hat das PENNY-Personal generell eine Unart: es scheint krankhaft arbeitsgeil zu sein! Die schaffen es nicht, z. B. in der Früh, wenn noch nicht viel Kunden im Laden sind, mal auf ihren fünf Buchstaben hockenzubleiben und die Kasse besetzt zu halten. Würden die nicht andauernd ihren Arbeitsplatz verlassen, müßten die Kunden nicht sinnlos an der Kasse warten und entweder pfeifen oder durch den ganzen Laden brüllen, damit die auch mitkriegen, daß jemand an der Kasse wartet! Es kam sogar schon wiederholt vor, daß die Ladenöffnung um 7 Uhr verschwitzt wurde, weil das Personal mit „Fleißaufgaben“ abgelenkt war! Und klopft man dann draußen an die Scheibe, dann maulen diese Angestellten auch noch rum, wie man es denn nur so eilig haben könnte? Dabei gibt es nunmal Leute, die wieder heimwollen, und schließlich legt dieses motzende Personal ja auch Wert drauf, daß abends die Kunden beizeiten gehen, damit es pünktlich Feierabend machen kann!
    Vor etlichen Monaten wurden bei einem PENNY hintereinander zwei Flachbildfernseher gestohlen. Zwar konnte der Täter gefasst werden, aber daß er die Glotzen überhaupt stehlen konnte, ist nur dem Umstand zu verdanken, es mit einem verlassenen Arbeitsplatz zu tun zu haben! Der Dieb brauchte an der unbesetzten Kasse ja nur seelenruhig vorbeizuspazieren! Das arbeitsgeile PENNY-Personal sollte sich mal ein Beispiel an seinen Kassenkolleginnen von TOOM nehmen! die halten ihre Kassen ununterbrchen besetzt, und wenn keine Kunden zum Zahlen kommen, dann lesen sie Zeitung oder starren einfach Löcher in die Luft. Erübrigt sich anzumerken, daß an denen keiner unbesehen einen Fernseher vorbeischleppen könnte…!

    • Sehr geehrte Autor/in,
      ich muss Ihnen antworten und den Personal in Schutz nehmen. Wissen Sie wer sich am Meisten darüber ärgert, dass man ständig aus der Kasse muss? Ja, die Kassiererin. Denn die Filialen werden so niedrig besetzt um die Personalkosten zu sparen, dass manchmal sogar NUR die Kassiererin, fast immer aber nur eine Kassiererin und eine Vertretung im Schicht ist. Diese eine PErson draussen soll ALLES schaffen, selbst mit Hilfe der Kassiererin ist es fast nie zu schaffen. Es wäre vielleicht fairer sich bei Penny zu beschwerden, dass so wenig Personal vorhanden ist,dass die Kassiererin ständig weglaufen muss. Die Frauen in Penny Märkten leisten wahnsinnig viel Arbeit und Einsatz und werden von Vorgesetzten in Anzügen UND von den Kunden kaputt gemacht. Das ist traurig. Ich bin und bald war eine Marktleitervertretung und ich sage Ihnen – nie mehr Einzelhandel.

      • Hallo,
        leider bin ich erst heute auf Ihre Mail gestoßen. Das was Sie schreiben, ist bestimmt auf ein Frusterlebnis zurückzuführen, entspricht aber nicht dem Standard. Wenn die Penny-Mitarbeiter morgens die Zeit nutzen, um Ware auszupacken, wenn sowieso nicht viel Kunden in der Filiale sind, so ist das bestimmt sinnvoller, als an der Kasse tatenlos die Zeit abzusitzen. Sie würden anders denken, wenn Sie mal einen Tag dort arbeiten würden.

  3. Hallo, Sie hatten heute das Angebot ab 19:00 Uhr Nutella zu 1,33 Euro, als ich um 19:15 Uhr in ihrem Markt in Kolbermoor (Alte Spinnerei ) war, war kein einziges Glas Nutella da, als ich an der Kasse nachfragte ob noch Nutella da wäre, hieß es ach das war um 10 minuten nach 7 schon aus. Die haben 10 und 20 Stück gekauft. Erstens um 10 nach 7, und zweitens die… Diese Verkäuferin meinte warscheinlich die Kunden. Sehr abwertend und ich finde es nicht richtig dass 10 und 20 Stück raus gegeben werden, oder man tut sich mehr Ware auf Lager. Das war jetzt das dritte mal wo ich in dieser Filiale so abgefertigt werde, ich finde das nicht in Ordnung. Da ich eine gute Kundin bin. Ich würde mich freuen wenn Sie einmal mit ihrem Personal Unterhalten, und darauf aufmerksam machen, das wenn wir nichtmehr Kommen ( Kunden) sie eventuell ihren Job los werden. Ich kenne in Kolbermoor sehr viele Leute, die auch nicht zufrieden mit dem Personal sind. Es gibt 2 oder 3 die ganz in Ordnung sind, aber den rest können sie vergessen. Die Dame nach mir wollte auch Nutella und fragte auch , zu dieser Kundin sagte die Verkäuferin, ich hab doch gerade gesagt dass es aus ist. Das ist die falsche Antwort.

    • petra schnurrer

      hallo,das gleiche ist mir gestern auch passiert,penny warb damit,wenn man 10 packungen dolce gusto kapseln im angebot kauft für 3,77 euro,bekommt man eine gusto maschine geschenkt.ich wollte das angebot nutzen und war extra früh da,um 8.30 uhr,dort waren zwar noch die gusto kapseln,aber kein kaffeeautomat vorhanden.ein mitarbeiter gab mr die auskunft,das sie nur 3 automaten geliefert bekamen und gab mir eine visitenkarte von penny,wo ich anrufen könnte.das habe ich heute gemacht,half aber alles nichts,denn diese dame dort sagte mir das alle automaten verkauft wären.da frage ich mich doch,wer plant solche aktionen ?erst die kunden im laden locken,mit solchen werbeaktionen und dann ist die ware angeblich ausverkauft.
      da fühlt man sich als pennykundin verarscht und überlegt,ob man nicht in andere läden einkaufen soll

  4. Erika Fohler-Schilling

    Als mir zwei Tage Unordnung im Pennymarkt war, fragte ich die Verkäuferin, ob sie umbauen. Sie sagte:“ Nein, daß Lager ist voll. Wir dürfen nichts zurückschicken und wissen mit dem ganzen Mist nicht wohin“. Ich bin sehr enttäuscht, denn bisher kannte ich Penny als geordneten Laden, der sauber war.
    Mit freundlichen Grüßen ERika Fohler-Schilling

  5. Ich habe heute im Penny Markt in der Friedhofstraße in Lahr.
    Es war eine ewig lange Schlange und ich fragte eine vorbeilaufende Mitarbeiterin, ob sie eine Kasse öffnet… Daraufhin meinte sie pampig „nein, ich lös die Frau an der Kasse nur ab“. Kurz darauf eröffnete sie eine neue Kasse und ich steh natürlich mitten in der langen Schlange auf der anderen Seite. Ok hab mir nichts mehr dabei gedacht. Doch dann ging es an meiner Schlange überhaupt nicht voran… Ich schaute vor und die Kassiererinnen unterhalten sich nur… statt ihre Arbeit zu erledigen. Dann durch lauter Plaudereien, vertippte sich die Kassierin an der ich anstand. Ich fragte, ob des heute noch was wird –> in einem angemessenen Ton. Natürlich kam eine pampige Antwort zurück. Des war mir dann zu blöd, ich hab mein Wagen stehen gelassen… ich hab eigentlich nur eine lampe umtauschen wollen, aber die Mitarbeiter von Penny sind einfach zu unwissend… die haben nicht gewusst wie des geht und ignorierten mich völlig. Daraufhin hatte ich keine Geduld mehr und bin gegangen.
    Das Personal von Penny ist das allerletzte, zumindest das in Lahr an der Friedhofstraße. Das Personal könnte mal geschult werden, also als Filialeleiter würde ich daurauf achten, wen ich da einstelle.

    Grüße von Nina S. =)

  6. Sehr geehrte Damen und Herren,

    am 10.12.2009 war ich um ca 11.00 Uhr im Pennymarkt in Wedemark (OT Bissendorf) zum Einkaufen. Da neue Angebote zur Verfügung standen, war der Markt gut besucht.

    Das eine Problem entstand dadurch, dass ein grßer Teil der Gänge dermaßen mit Paletten zugestellt war, dass niemand an die Regale kam um Waren in den Wagen zu laden. Es war bis auf die Kassiererin kein Mitarbeiter des Marktes zu sehen.

    Das nächste Problem entstand an der Kasse. Die Warteschlange bestand aus ca 15 Personen und es wurde keine 2. Kasse geöffnet, obwohl die Kassiererin mehrmals danach geklingelt hat.

    Nachdem mehrere Kunden ihren Frust zum Ausdruck brachten, wurde mit einer Lustlosigkeit eine 2. Kasse geöffnet.

    Es kann nicht richtig sein, dass Märkte so eine unprofessionelle Art den Kunden gegenüber an den Tag legen.

  7. Möchte mich über die Frau x Stellvertretene Marktleiterin in Magdeburg Rothensee beschweren.
    Es kann nicht sein das ich eine Frage habe und die Frau x dreht sich um und guckt mich noch Blöd an und Brüllt mich auf folgendes Problem.
    Hatte eine frage zu den Brötchen, ob es normal sei das diese schwarze Flecke auf den Brötchenboden haben, wenn man die Bleche richtig säubern würde, dann wären sie auch nicht schwarz!
    Man bekommt auch Brötchen die nochmals vom Vortag aufgebacken wurden, frechheit!!
    Frau x war auch der Meinung das ich meinen Hausmüll nicht bei Ihnen entsorgen soll, da es sich aber um eine Verpackung vom Penny handelte die ich zuvor kaufte im PENNY dort entsorgte und gleich angemacht wurden bin!
    Diese Frau x ist den Posten der Stv. Marktleiterin nicht gewachsen, da sie mit allen so umgeht!!!

    • Verpackungen sind auch zu hause selbst zu entsorgen und nicht im laden wo man sie gekauft hat. lediglich umverpackungen kann man im geschäft nach der kassenzone lassen, gleich nach dem einkauf! alles andere ist gesetzeswidrig und ist illeglae müllentsorgung. bevor sie sich beschweren sollten sie sich mal mit den gesetzen auseinander setzen. bröthcen vom vortag ist nicht schön und sollte auch nicht sein. alle wollen immer viele mitarbeiter im geschäft haben aber zu discounterpreisen einkaufen. da fragt sich keiner wie dann das personal bezahlt werden soll. penny fährt überall diese strategie. die mitarbeiter müssen alle für 2 arbeiten und kommen fast gar nicht zur pause. verständnis der kunden ist aber fast null. hauptsache günstig einkaufen, egal zu welchen konditionen.
      guten tag

  8. Kleine Anmerkung dazu, daß die Mitarbeiter bei Penny nicht permanent in der Kasse sitzen:
    Die Kassenkraft ist (vorallem Morgens) neben der Kassiertätigkeit auch für den Ablauf im Laden verantwortlich -> z.B.: Einräumen von Fleischwaren und Zeitungen, Backware backen und Backstube ausstatten.
    Bleibt die Kassenkraft auf ihrem Hintern sitzen, haben nicht nur die Kunden erst viel später Zugang zu den Waren, sonder auch die gesamte Schicht erst später Feierabend!

    Es kommt mir doch so vor, als ob Kunden generell recht wenig Verständnis für den Stress und die Anforderungen der Beschäftigten im Verkauf hätten. Unfreundichkeit mal aussen vorgelassen, sollten sich Einige veilleicht mal fragen, ob sie dem Druck selbst überhaupt gewachsen werden. Nicht nur den Ansprüche der Kunden heisst es zu genügen, man muss auch das geforderte Pensum schaffen. Und leider gibt es überall mal Probleme, sei es ein Mitarbeiter der kurzfristig ausfällt, oder die Ware kommt viel zu spät, oder andere mittlere Katastrophen, die den Plan völlig durcheinander bringen.
    Ausbaden müssen das immer die Mitarbeiter, und die sind auch nur Menschen!

    • Dem stimme ich voll und ganz zu! Aber solch eine Situation wie in meinem obigen Bericht muss dennoch nicht sein. Weder weil man schlechte Laune hat, noch weil man gestresst ist.

  9. An M. Ritzert:
    Es gibt Millionen Arbeitslose. Ich finde, eine Kassenkraft sollte dort vorzufinden sin, wo sie angestellt ist: an der Kasse. Und wenn keine Kunden da sind, die zahlen möchten, dann hat die Kassiererin eben eine Art Bereitschaft. Für die berufsfremden Aufgaben – Waren einräumen, Kartons abschachteln usw. – müssen eben weitere Kräfte eingestellt werden. Und bitte keine Jammerhinweise „wer soll das bezahlen?“. Gebt den Chefs und Vorständen ein paar hunderttausend Euro im Jahr weniger, dann sind die zusätzlichen Kräfte leicht zu finanzieren. Und die ehemals Arbeitslosen freuen sich, wieder einen Job zu haben!
    Wenn ich als Kassenkraft eingestellt wäre, würde ich auch nur diese Arbeit machen. Steht so in meinem Vertrag und damit basta. Von wegen zwischen den Kunden „auf die Schnelle“ Zeitungen einsortieren oder Regale einräumen. Ein Abschachtler hat ja auch nichts an der Kasse verloren!
    Im Übrigen: in anderen Geschäften geht es ja auch! Schon mal die Kassiererinnen morgens um 7 Uhr bei toom und dergleichen beobachtet? Die hocken permanent an der Kasse und wenn keine Kunden zum Zahlen vorhanden sind, lesen sie Zeitung oder starren Löcher in die Luft!

  10. So jetzt sage ich euch mal was…Ich arbeite bei Penny, seit zwei Monaten gut.
    Meine Kollegen beschweren sich auch die ganze Zeit darüber dass nicht soviele Leute im Laden sind, d.h. die meiste Zeit sind wir nur zu Zweit im Laden. Die ganze Arbeit ist nicht zu schaffen zu Zweit…Wir arbeiten meist bis 0Uhr- 1Uhr noch um alles nachzubessern und dann wird noch mehr verlangt. Find die Arbeitsmoral auch nicht besonders…Aber was solls?

  11. An: Bonzo Splitt.

    Es ist ja schön, wenn die VerkäuferInnen bei Toom das so machen. Jedoch ist Penny das eine, Toom das andere. Ich selbst arbeite auf Geringfügigen Basis neben meinem Studium bei Penny.

    Schon beim Einstellen mach die Bezirksleiterin einem klar, dass man aufzustehen hat um andere Arbeiten zu erledigen, wenn kein Kunde in der Nähe ist. Sollte man das nicht machen, sondern lieber sitzen bleiben, muss man wohl oder Übel mindestens 2 Stunden unbezahlte Überstunden schieben oder erst gar nicht auf die Verlängerung des Arbeitsverhältnisses hoffen.

    So ist es doch logisch, dass alle Kassierer aufstehen um Alkohol zu packen, Zeitungen zu sortieren, Blumen zu gießen, den Flaschenautomaten zu leeren… Solche Kunden wie Sie sind dann nur eine Belastung. zB brauch ich nur neben der Kasse Blumen gießen und sehe, wie ein Mann mit einem Teil von hinten Richtung Kasse kommt. Bevor er überhaupt in Nähe der Kassenzone ist, sondern sich noch gut 10m weg ist, muss ich mir schon ein „Soll ich einfach durchgehen oder was ist hier?!“ gefallen lassen. Da frage ich mich – ist das normal? Wenn ich trotzdem zeitgleich mit dem Mann an der Kasse bin und mit maximal 5 Sekunden Verzögerung anfange zu kassieren? Ist das eine Beschwerde wert? Beschweren Sie sich auch, wenn eine ältere Dame vor ihnen erst sehr langsam ist um anschließend genau so langsam ihr Kleingeld zu suchen, um dann festzustellen, dass sie doch den 50€Schein nehmen muss? Diese 45 Sekunden Verzögerung sind okay, es ist ja schon eine ältere Frau. Aber der Kassierer, der wenn es 18 Uhr ist schon seit 11 Stunden an der Kasse sitzt und erst 2 Pausen a 25 Minuten hatte, soll ja keine Sekunde zu lange brauchen?

    Diese Einstellung ist einfach nicht normal. Der Kassierer muss all seine Arbeiten erledigen und dazu gehört eben nicht nur das Kassieren. Schön, wenn Sie meinen es müssen mehr Leute eingestellt werden. Aber was kann der Kassierer dafüt, dass die Chefs nicht auf Gehalt verzichten und nicht bezahlen. Auch ich denke, dass das eigentlich die beste Möglichkeit wäre. Doch der Kassierer wird bei Penny wortwörtlich als das Letzte angesehen. Und Kunden wie Sie motzen den Kassierer an anstatt zu überlegen, wer wirklich Schuld hat!

    • Hallo Tobias,
      Ich bin seit fast 10 Jahren beim Penny, und kann die da absolut recht geben! Der Kunde ist zwar König, aber auch ein König hat sich zu benehmen!!! Und es ist leider sehr häufig so, das die Kunden einen behandeln wie das letzte, obwohl man sich den A**** aufreißt!

  12. An Tobias.

    Sie haben sicherlich recht mit dem was Sie sagen. Ja, die Chefs verlangen Zusatzaufgaben. Ja, die Chefs wollen nicht, daß Sie „unbeschäftigt“ und damit „nutzlos“ rumsitzen. Aber es gehören immer 2 dazu: der Ausbeuter und der Ausgebeutete. Oder noch klarer ausgedrückt: einer, der ausbeutet, und einer, der sich ausbeuten läßt.
    Es ist alles eine Frage des (selbstsicheren) Auftretens. Die Chefs legen allergrößten Wert auf die Einhaltung von arbeitsvertraglichen Pflichten. Nun, das können sie ja haben und daher verlasse ich meinen Kassenplatz auch nicht, wenn dieser als mein Arbeitsplatz ausgewiesen ist. Wenn der Chef verlangt: „Blumen gießen!“ würde ich ihm meinen Arbeitsvertrag unter die Nase halten und fragen: „Wo steht das? Bin ich hier Kassierer oder Friedhofsgärtner?“
    Was glauben Sie, was mein Chef schon alles von mir verlangt hätte?? Der hat sich an mir die Zähne ausgebissen! Immer, wenn er was verlangt hat, zu dem ich nicht verpflichtet war, verweigerte ich das und wenn er mit Santktionen drohte, grinste ich ihn an: „Das lassen wir dann das Arbeitsgericht entscheiden! Wenn das auch in der Meinung ist, daß ich das zu machen habe, muß es halt so sein. Aber solange das nicht der Fall ist, mache ich es nicht!“ Aus. Basta. NIEMALS landete so ein Fall vor Gericht, weil der Chef genau wußte, nicht damit durchzukommen. Beliebt habe ich mich damit beim Chef natürlich nicht gemacht, aber das war mir ja schnurz, denner war ja auch nicht bei mir beliebt!
    Natürlich, wenn man Chefs Liebling sein will, dann kriecht man ihm natürlich in den… Sie wissen schon, wo hin.
    Und was Ihre Anmerkung anbelangt, die Vertragsverlängerung. Bei einem Unternehmen, das mich nur ausbeutet und wo ich keinerlei Rechte habe, da lege ich gar keinen Wert drauf, dort noch länger beschäftigt zu sein. Da wäre ich lieber arbeitslos, als für einen solchen Chef den Deppen zu machen. Der Staat ist doch selbst schuld, daß es so viele Hartz-IV-Empfänger gibt! Solange er tatenlos zuschaut, wie die Chefs nach Belieben heuern und feuern können, nur weil einer sich nicht schamlos ausbeuten läßt, ist er selbst schuld! Und sowie der Beweis erbracht ist, daß es auch ohne Ausbeutung geht (siehe Toom), würde Penny-Chefs jede Grundlage fehlen, deren Mitarbeiter so zu behandeln!

    Mit freundlichen Grüßen
    Bonzo Splitt

  13. Ich wollte es auch mal erwähnen, dass ich eben gerade zum 2. mal in Penny in Crumstadt (Nähe Pfungstadt, Hessen). Die Bedienung ist eigentlich freundlich, aber wenn es um ein bisschen mehr Arbeit geht, dann heißt das: tut mir Leid die Milch gibt´s erst morgenfrüh. Was soll denn das! Und das einmal gestern um kurz vor neun Uhr, und heute. Heute war ich aber schon um viertel nach acht da und es gab nur ein einziges Päckchen Milch da. Als ich aber nachfragen wollte(habe ´nen desinteressierten Putzmann gefrag) war die Fr D##### „schweeer beschäftigt“. Ich habe erstmal 15min warten müssen bis die gute Frau aus ihrem gemütlichen Büro rausspazierte.
    Als ich nachfragte, ob die Milch vielleicht noch im Lager ist, hieß es: „Nein!, wenn ich ´s Ihnen doch sage, dass wir keine Milch mehr haben, dann ist das so!“ – und das alles ohne nachzuschauen!
    Als ich Ihr angeboten habe sie ins Lager zu begleiten, damit wir beide mal nach der Ware nachschauen, so hieß es natürlich: „Nein, nein, nein!, Sie dürfen da auf keinen Fall herrein, da ist nur Zutritt für die Mitarbeiter erlaubt!“

    Ja is klar! – Danke auf niewiedersehen!

  14. Ganz ehrlich wenn ihr euch so sehr aufregt uber das personal und uber den service dan geht doch bei rewe einkaufen ! Dan zahlt ihr eben par euros mehr und da habt ihr euer service !! Billig einkaufen und danach noch so rummeckern !! Keiner zwingt euch bei penny einukaufen !!!

    • Haha ich lach mich schlapp!!!Manche Sachen sind teurer als Tegut.Personal ist sehr unfreundlich und die Ware ist verdorben…ihhhgiiit. Fleich nur 1 Tag gültig, um 15 Uhr keine Frischen Bananen….Und es geht fast keien mehr da einkaufen ….wird Zeit das Penny übernommen wird…Angebotene Sachen sind immer schon nach 7h morgens ausverkauft heisst es…nein sie waren nicht da…Nur Kunden Locken..Also Penny schliesst endlich ihr habt eh nur *** in Bestand..Liebe grüsse

  15. Hallo ihr lieben.
    Also ich bin seit Dezember letzten Jahres bei Penny Leipzig Paunsdorf angestellt. Zuerst bin ich der beste Mitarbeiter gewesen. Dann hatte ich eine Handgelenk entzündung und konnte darauf hin 4 Tage nicht arbeiten. Am Tag meiner Gesundschreibung wurde ich nicht gegrüßt und wie Luft behandelt. Als ich zum Feierabend in der Umkleide war kam die Marktleiterin mit Stellvertretung und wünschte ein Gespräch. Ich sollte mich bedanken und entschuldigung sagen bei meinen Kolegen weil diese meinen Dienst übernommen haben. Dies habe ich nicht getan. Dann fing sie an ich stehe im Markt herum und würde meine Arbeit nicht machen es ging ihr alles zu langsam. Ich würde meine Mitarbeiter von der Arbeit abhalten, dann ist es mir untersagt Kundengespräche zu führen. Und ich bin zu faul zum Arbeiten weil ich diese 4 Tage nicht Arbeiten konnte. Meine Chefin ist auch schon mir gebrochenem Arm Arbeiten gewesen darauf hin erklärte ich ihr das ich auch mit gebrochenem Arm Arbeiten könnte … Mitarbeiter herumkommandieren. Dann kam sie irgendwann mit der Sprache heraus das meine einstellung für Weihnachten und Silvester geplant sei. Ich habe mich anschliessend bei Penny beschwert aber bis zum heutigen Tag erfolglos. Habe um Versetztung gebeten und bin seither Krankgeschrieben, unter diesen Umständen kann ich unter dieser Frau nicht Arbeiten. Sie sucht nach fehlern und macht einem die Arbeit zur Hölle.
    Habt ihr eine Idee wie ich mich Verhalten soll.

  16. Hallo Maik,

    wie lange bist Du denn schon eingestellt? Bist Du noch in der Probezeit oder schon raus? Wenn ja, dann gibt es nur eines: zerre diese „Chefin“ vor das Arbeitsgericht und nagle sie an die Wand!
    Aber auch wenn Du noch in der Probezeit sein solltest, kannst Du das Verhalten dieser Chefin melden. Z. B. bei der Berufsgenossenschaft, bei Deiner Krankenkasse, beim Gewerbeaufsichtsamt, bei der Verbraucherzentrale… wenn diese Frau verlangt, daß Du mit gebrochenem Arm arbeiten sollst, dann bekommt die von allen möglichen Ämtern einen auf den Dez, das kann sogar soweit gehen, daß sie selbst ein Berufsverbot bekommt, weil sie charakterlich nicht zum Führen von Arbeitskräften geeignet ist.

  17. Im Grunde habt ihr alle selber schuld.
    Ihr wollt günstig einkaufen, also müsst ihr auch davon ausgehen das woanders gespart wird. Wenn nur zwei leute im Laden sind macht man natürlich nicht wegen zehn kunden eine kasse auf. Da packt man Ware, nimmt Ware an oder macht Büroarbeiten oder baut aktionsware auf oder backt brötchen oder fährt paletten – und das alles auf einmal. Das ist doch völlig in Ordnung. Wenn ihr genug kassen haben wollt geht zu edeka und bezahlt nen euro mehr. Wer billig einkaufen will muss davon ausgehen das es irgendwo einen hacken gibt.

  18. Ich fand es eine Unverschämtheit
    Ich kamm heute in Penny einkaufen, da standen zwei Mitarbeiter die mich noch nicht mal begrüßt haben
    Dann ist es der wol schlechteste organisierteste Penny-Markt wo ich jeh drin war
    Es gab unglaublich viele lücken und lehre Kartons und sehr viele fremd Waren. (das heißt z.B. konnte man Kaubonbons bei Tiernahrung finden)
    Wenn die Mitarbeiter einen schon nicht begrüßen hätten sie ja schon dafür sorgen können das die Waren da stehen wo sie auch stehen sollten.
    Und dann die Warenträger die unsauber sind und zum teil schief stehen.
    Ich habe mich dann dazu entschieden das ich mir in diesen Geschäft nichts holen sollte
    Ich bin raus gegangen und hab der Kassiererin einen schönen Tag gewünscht
    und was war es kam garnichts zurück.
    Ich kamm mir richtig dumm vor und ging mit schlechter Laune aus dem Geschäft.
    Also durch diese Aktion had dieser Penny-Dicounter einen Kunden verloren.

  19. @ Flog1985

    Dasselbe Problem hast Du auch bei Edeka. Auch dort triffst Du in der Früh kein Kassenpersonal an dessen angestammten Arbeitsplatz an, sondern es gammelt irgendwo im Laden rum, um Fleißaufgaben zu machen und „Chefs Liebling“ zu sein.
    Wenn Du jetzt schreibst, gerade weil bei den Discountern wie Penny billigst die Ware verkauft wird und das ja anderswo eingespart werden müßte, heißt das ja nichts Anderes, als daß diese Einsparung beim Personal stattfindet. Und was sagt mir das? Wenn ich schon so wenig verdiene, dann mache ich doch erst recht keine Fleißaufgaben! Im Gegenteil, dann mache ich stur Dienst nach Vorschrift! Das heißt: wenn ich Kassierer bin, hocke ich an der Kasse und wenn kein Kunde im Laden ist, folglich keiner zum Zahlen kommen kann, ist das für mich sogenannter Bereitschaftsdienst. Ich bin bereit für den Fall, daß ein Kunde kommt. Und Bereitschftsdienst ist genauso vom Gesetz her zu entlohnen wie aktive Arbeit.

    Ich sage Dir was, und auch jedem Anderen, der hier mitliest: Penny darf froh sein, daß ich kein Angestellter von denen bin! Und auch alle anderen Ausbeuter-Arbeitgeber! Ich weiß, wovon ich rede, denn ich habe schon mal einen meiner Arbeitgeber vor Gericht gezerrt und VERNICHTET! Als ich mit dem fertig war, blieb dem nichtmal mehr das Schwarze unterm Fingernagel, seine Firma wurde aufgelöst und 450 Leute von anderen Arbeitgebern übernommen, wo es allen viel besser ging!
    Und genauso würde ich es mit JEDEM anderen Arbeitgeber machen, der mich auszubeuten versucht. Die dürfen alle froh sein, daß ich in Rente bin, denn ich würde solche Zustände zu beseitigen wissen!

    • Im Endeffekt sind Sie doch nur ein verbitterter Hetzer. Sie lieben es sich durch Ihre Meinung als „toller Hecht“ darzustellen, haben aber zu Hause wahrscheinlich nichts zu sagen.
      Die Leute, welche bei Penny/Aldi/Lidl/toom/Rewe…etc. arbeiten, tun ihre Arbeit so wie es der Arbeitgeber fordert. Das ist Bestandteil der Verträge. Sie sind auf den Verdienst angewiesen, sonst könnten sie ja auch zu Hause bleiben. Es hängen Schicksale an diesen Jobs, Familien.
      Das ist das Ergebnis der „GEIZ IST GEIL“ Mentalität.
      Diese resultiert aus den niedrigen Nettolöhnen, was wiederum an den Lohnnebenkosten liegt. Was wir nicht haben, können wir auch nicht ausgeben. Also muss das was wir brauchen billiger werden. Das führt dazu das AG sparen.

      Also hören Sie doch einfach mit Ihren hohlen Phrasen auf. Wenn Sie so toll sind, wie wäre es dann mit Politik oder Gewerkschaft?

  20. hallo ich arbeite bei Penny als marktleitung! ich bin zufrieden mit meinen mitarbeitern und meinen chefs. natürlich finde ich es auch nicht richtig das wenn erst um 22 uhr geschlossen wird der kunde um kurz nach 8 noch angenörgelt wird… bei mir im geschäft mache ich ab 5 kunden die 2te kasse auf…. allerdings kann ich auch den oben genannten herrn verstehen, wenn man von 7 uhr morgens bis 22 uhr abends drinnensteht (15 stunden) arbeit ist man vielleicht auch mal gefrustet also sollte man auch mal mitdenken und nicht immer alles so ernst sehen… wo ich auch einen anfall bekomme (wir schließen um 20 uhr) wenn jemand um 2 minuten vor 8 einen großeinkauf startet und sich schön zeit lässt… sorry wir haben 13 stunden geöffnet und in diesen 13 stundne werde ich es ja mal geregelt kriegen einzukaufen… dann kommen noch so sprüche wie:haben sie kein frisches obst mehr oder auch das brotsortiment ist ja nichtmehr gerad vollständig!!! hallo um 2 minuten vor 8 einen großeinkauf starten und das am besten noch samstag und dann noch nörgeln??? in meiner ausbildungszeit haben die geschäfte samstag nur bis 13 uhr geöffnet gehabt und deutschland hats auch geregelt gekriegt seinen einkauf zu erledigen…..
    man sollte immer 2 seiten sehen, ich sehe auch die seite des kunden der den ganzen tag arbeitet und dann noch einkaufen geht… kein thema….aber nicht wenn ich weiß das der den ganzen samstag zeit hatte und ihm um 5 vor 8 einfällt huch ich muss noch fürs we einkaufen…. also leute mal mitdenken und nicht immer rumnörgeln und beide seiten sehen denn wir verkäufer haben auch noch ein leben

  21. Erstmal hallo an alle.

    Ich bin zwar kein fester Marktleiter bei Penny aber dennoch dank Vertretungs und Tauschdiensten mit allen Aufgabenbereichen vertraut und tue auch alles. D.h. Ware Packen, Bestellungen machen, Pappen ziehen (Wie sie sagen leere Kartons, Falschartikel die liegen gelassen wurden zurücksortieren) MHD Kontrollen, HACCP Kontrollen, Backen, Lager Sichten, Paletten Fahren, Kassieren, Reinigungsaufgaben, Retourenscheine, Umlagerungen, Verluste, Auskunft am Telefon, Ansprechpartner für Kunden und Mitarbeiter, Bürokraft uvm., eben einfach alles was man sich denken kann, jede Woche mindestens 4 mal, Spätdienst, Vergütung 7.8X€ BRUTTO.

    Das man für diesen Stundenlohn schlechte Laune hat mag verständlich sein, kann sein, darf aber nicht sein. Das man sein eigenes Kühlhaus, Die Lagerbestände abends um 20.00Uhr oder noch später schon kennt ist zumindest bei mir so. Kunden dürfen nicht ins Lager, ganz einfach aus Versicherungstechnischen Gründen, wie auch aus „Überfalltechnischen“ Gründen. Techniker dürfen da rein, aber nur wenn permanent ein Marktleiter daneben stehen bleibt und schaut das sich keiner zb. am Zigarettenrolli vergreift.

    Penny ist toll, Penny ist gut, aber leider nur bis zum Markt. Man kann auf Penny.de seine Filiale auswählen – wir für unseren Fall führen seit MONATEN nichts mehr an Aktionsware was nicht essbar ist, Klopapier oder Waschmittel jetzt mal ausgenommen, Mikrowellen, Angelkrams oder gar Motorenöle haben wir schon lange nicht mehr, auf der penny.de Seite ist es aber so inseriert, da kann man nichts gegen tun, außer jeden Tag wieder hochgerechnet eine halbe Stunde Höchstbezahlter Arbeitszeit immer den gleichen Kunden wieder nett zu erklären das wir diese Ware(n) nicht führen.

    Ich sehs locker – warum soll ich Kunden die nur einkaufen und mich bezahlen unfreundlich gegenüber treten? Davon habe ich nichts, davon hat Penny nichts, davon hat der Kunde nichts. Wer mich mit Respekt behandelt bekommt den auch von mir, bzw. jeder Kunde mag einzigartig sein, aber erst ab dem Zeitpunkt wo ich mich mit ihm selbst als einzelnen von vielen beschäftige. Ansonsten ist jeder gleich: Alt, Jung, Reich, „Arm“, Anzug, Jogginghose, Farbig, Deutsch, Ausländer, Deutscher, egal!. Jeder verdient Respekt.

    Es gibt Momente wo im Laden etwas schreit – etwa so: EJJJJ! MIIIIIILLLLLCH!?!?!?! – Wenn ich sowas höre kommt von mir : HABEN WIR AUCH!

    Frage beantwortet.

    Wenn ich an der Kasse sitze und mich jemand direkt unfreundlichster Art anmahnt: Machen Sie vielleicht endlich mal eine Zweite Kasse auf?! Natürlich entscheidet auch hier der Tonfall gibt es ein: Nö, ich hab leider nur 2 Arme und mich gibts auch nur einmal zurück. Je nach Situation gibts noch ein: Aber ich klingel mal, da kommt dann gleich jemand. Klingeln tu ich sowieso, immer wenn sowas kommt, dafür gibts das Dingen – ob dann wirklich einer kommt oder nicht ist ab dem Zeitpunkt nicht mehr meine Macht.

    Zu dem Punkt Rewe: Penny ist Rewe, wenn Ihr wirklich woanders einkaufen wollt damits Penny schadet geht zu Netto, das sind Konkurrenten nach Firmenansicht. Als Ausrede getarnt haben wir wegen solchen Läden seit 1999 auch erst bis 20.00 dann 21.00 dann noch ne stunde Morgens eher und jetzt bis 22.00 Uhr geöffnet, jetzt sind Öffnungszeiten mit bis 23.00 in Planung, natürlich weil sonst der Umsatz fehlt – nicht etwa weil die Mitarbeiter unfreundlich werden, zu wenige da sind, sonstwas internem, nein: Die Konkurrenz „zwingt uns dazu“… Ist klar. 1999 gab es andere Konkurrenz, trotzdem ist nach 18.00Uhr keiner verhungert weil Penny nicht mehr auf hatte. Der Umsatz verschiebt sich nur, auch logisch: Warum sollte ich direkt nach 20.00 einkaufen wenn ich ebensogut In Ruhe bei leerem Laden um 21:30 meinen Einkauf starten kann. Das wir nicht immer an unseren Kassen sitzen ist auch logisch: Wir müssen Zigaretten auffüllen, Pfandautomaten ausleeren, Regale abpappen, Zeitungen retournieren, Im Lager Ordnung machen, die Kassen reinigen, Liegen oder Nichtbezahlte oder Vergessene Waren wieder zurückbringen, mal einem Kunden was zeigen was er nicht gefunden hat – warum? Weil bei Penny jeder alles tut. Das ganze bringt ein Chaos mit sich was man sich so gar nicht vorstellen kann, und was zudem auch nicht in einen Text passt. Arbeitsgeil ist zumindest bei uns keiner: Es hat nur jeder Angst um seinen Arbeitsplatz, und das ist nunmal leider unserer Zeit zu verdanken, mit Recht wie man oft genug sieht. Penny zahlt wenig, Arbeitsamt zahlt aber weniger, und wenn man bei denen erstmal Stammkunde ist will selbst Penny einen nicht mehr haben, weil in Läden wie Penny kriegt jeder Depp eine Chance. Penny ist und bleibt mit seinen Eigenen Richtlinien absolut Unbearbeitbar, es ist absolut, und das beziehe ich nicht auf mich oder unseren Laden, absolut nich bearbeitbar – Die Richtlinien die Penny mit seinen Managern oder Verwaltungen aufstellt KANN man nicht einhalten, dafür müsste es einen 10mal geben und selbst dann wäre man pausenlos am Rennen und hätte auf 12h vielleicht mal beim Lieferschein abhaken Zeit eine Zigarette zu rauchen. Wer nicht spurt der fliegt, das ist Motto und das bleibt, und das funktioniert. In meinen knapp 9 Monaten die ich jetzt dabei bin haben alleine wir als wirklich kleine Filiale schon 12-15 Mitarbeiter durchgeschliffen – einige waren wirklich dämlich, andere einfach schlau, das dazwischen sucht Penny, das dazwischen ist Penny. Dumme Leute die sich für 7.X den Arsch aufreissen, mit sich alles machen lassen und aber dennoch die Fresse halten und jeden Tag zur Arbeit kommen weil sie einfach Angst haben ohne etwas da zu stehen und dann gar keine Arbeit mehr zu finden – Zu Recht.

    Warum ich meinen Markt nicht angebe?
    Warum ich meinen Stundenlohn X-e?
    Warum ich nicht alles erzähle?
    Auch ich habe Angst um meinen Job, und solange ich da weiter und weiter knappe 1k€ im Monat rausziehen kann und alles mache bekomme ich auch ein „Alibi“ (Quali-)Zeugnis für meine Bewerbung, „ich möchte ja bei Penny eine Ausbildung machen“, so soll mein Zeugnis auch aussehen, wo ich mich dann damit bewerbe könnt ihr euch denken.

  22. @Anonymus

    Erst mal das Grundsätzliche vorweg: ob Du wirklich Marktleiter bist, wage ich mal zu bezweifeln. Du hast zwar viel und ausführlich geschrieben, es war auch – und das muß ich zugeben – interessant zu lesen. Aber: in Deinem Text sind hunderte (!) von Rechtschreibfehlern! Ich glaube, ein „echter“ Marktleiter würde fehlerfreier schreiben. Tippfehler passieren jedem, auch mir, aber die Rechtschreibung sollte ein Mensch mit dem Rang, den Du vorgibst, besser beherrschen.
    Aber egal, nehmen wir mal an, Du bist das, was Du vorgegeben hast: Marktleiter bei Penny. Warum wohl glaubst Du, schreit jemand, wo die Milch ist? Daran seid Ihr Marktleiter ja selbst schuld! Ihr lasst ja andauernd das Sortiment umbauen und die Waren umstellen! So ist das doch! Kaum hat sich die Kundschaft an die Orte gewöhnt, wo welche Ware zu finden ist, dann lasst Ihr Marktleiter wieder alles von Euren Leuten umräumen! Die Kundschaft kommt und findet nichts mehr!! Es ist doch klar, daß nicht alle Kunden gewillt sind, stillschweigend wieder den ganzen Laden abzusuchen, sondern daß der Eine oder Andere ungehalten ruft, wo er jetzt was wohl wieder finden soll! Dann lasst doch endlich das Zeug in Ruhe und bitteschön einmal da stehen, wo es seinen angestammten Platz hat, dann weiß auch jeder Kunde gleich, wo er das Benötigte findet! Ich räume bei mir daheim ja auch nicht andauernd meine Vorratsschränke um! So wie ich die vor Jahrzehnten beim Einzug in die Wohnung eingeräumt habe, so ist die Anordnung noch heute! Etwas nicht auf Anhieb zu finden, ist damit ausgeschlossen.
    Und Eure Vermutung, wenn man den Kunden immer wieder eine neue Anordnung des Sortiments vor die Nase knallt, daß die dann wieder zusätzliche Waren sehen (und kaufen), steht in keinem Verhältnis zum Kosten-Nutzen-Faktor! Was ich damit sagen will: Ihr zahlt das 10- und 20-fache Eurem Personal an Arbeitslohn für die Umbaumaßnahmen, als hinterher dadurch an Zusatz-Gewinn reinkommt durch „Entdeckungs-Verkauf“ von Kunden auf der Suche nach den jetzt wieder völlig anders angeordneten Waren. Diese Profitgier der Marktleiter ist also zum Scheitern verurteilt!
    Ansonsten habe ich in meinen vorherigen Kommentaren alles gesagt, was es zum Thema „Angst um den Job“ zu sagen gibt. Sicher, wer vor seinem Chef die Hose voll hat, wer den Gang zum Arbeitsgericht scheut oder wer ganz einfach eine masochistische Neigung hat und die Erfüllung seines Lebens darin sieht, sich von anderen ausbeuten zu lassen und gerne sich zum Sklaven seines Chefs macht, der ist natürlich hier gut aufgehoben und läßt sich immer noch mehr Arbeit aufbürden. Aber auf wen das nicht zutrifft – und ich bin einer davon – der würde so einem Versklavungskonzern schon in die Schuhe helfen, das darfst Du mir aber glauben!
    Denn auch wenn wir Bayern sonst überall hinten dran sind (hier bei uns gilt noch immer das Ladenschlußgesetz und um 20 Uhr werden die Bürgersteige hochgeklappt), und wir ständig für dumm verkauft werden – was bei meinen übrigen Landesgenossen sogar funktionieren mag – bei mir ginge das nicht! Zum Schikanieren, Versklaven, Ausbeuten und allen diesen Dingen gehören grundsätzlich immer Zwei. Und ich bin keiner dieser Zweiten!

  23. Hallo Bonzo. Ich weiss nicht ob du nur blind bist oder einfach nur rumhacken möchtest. Wo bitte steht da das ich Marktleiter bin? Wo bitte sage ich das ich „meine Leute“ herumkommandiere? Desweiteren zeige mir doch mal Zweihundert Rechtschreibfehler in meinem Text – es sind ja hunderte, also gib mir mal 200. Das du nicht doof bist sieht man ja, aber dann sollte man zumindest wenigstens den ERSTEN SATZ behalten können.

    Es gibt Spiegelpläne. Was das ist darfst du auch gern wissen: Vorgaben der Revision/Zentrale wie ein Penny auszusehen hat. Ein Marktleiter hat dann die Aufgabe diesen Plan umzusetzen, soweit kommst du bestimmt mit. Jetzt wirds aber schwierig: Nicht die Mitarbeiter des Ladens bauen um, der Marktleiter baut um, ganz einfach aus dem Grund das wenn der Herr Chef des Marktleiters am nächsten Tag um die Ecke kommt und etwas verkehrt ist der Herr Marktleiter seine Abmahnung bekommt, vollkommen egal wer das umgeräumt hat, also macht ers lieber selbst – klingt unlogisch? Ist aber so. Und zu dem Thema Marktleiter bei Penny werden: Ich will diese Opferrolle überhaupt nicht und würde sie auch nie annehmen. Warum ich mir dennoch den Arsch aufreiße steht in meiner „Fusszeile“ – das alleine ist der Grund, ein Jahr ranklotzen für ein Bombenarbeitszeugnis – und by the way. You made my day Mr. Splitt.

    -Eure Vermutung? Ich bin nicht Penny – schon gemerkt?
    -Ihr zahlt das 10-20 fache eurem Personal…als der Umbau Umsatz bringt? 3 Mitarbeiter – eine Stunde = 30Euro brutto mit Arbeitgebersozialanteil.
    -Dann lasst das Zeug doch an seinem Platz? Ruf in der Zentrale an und beschwer dich da, jeder Penny arbeitet nur nach Vorschrift, nicht in Eingeninitiative.
    -Warum ich glaube jemand schreit wo die Milch ist?: Wir haben Kondensmilch, H-Milch, Frischmilch, Biomilch, Sojamilch, Reismilch, Laktosefreie Milch. In deiner Küche steht das bestimmt alles auf der Fensterbank damit mans sofort findet und eine Antwort reicht, aber leider stehen die Europaletten H-Milch woanders als die Frischmilch, sehr seltsam oder?
    Rang den ich vorgebe? „Arsch für alles für 7.70€ brutto“ – und wo muss ich jetzt wie ein Herr Bonzo Splitt der Grammatik auch nicht sonderlich genau nimmt schreiben können?

    Ich will mich hier auch nicht mit dir streiten, ich weiss ja jetzt das alles Scheisse war was ich ->nicht<- geschrieben habe, desweiteren interessiert mich dein Zielloses Rumgehacke "Im the man .. WUHU" auch nicht wirklich :) Du bist einer dieser Chefs die denken sie könnten alles und es auch drauf haben Nichtwahrheiten so hinzustellen das es so aussieht wie….. Naja – schönen Fühlingsanfang trotzdem ;-)

  24. Zuerst einmal möchte ich mein Erstaunen zum Ausdruck bringen, wie viele Menschen zwischenzeitlich auf diesen Artikel gestoßen sind und sich dann auch mit Kommentaren daran beteiligen.

    Leider scheint das etwas aus dem Ruder zu laufen. Ich bitte daher, bei weiteren Kommentaren etwas auf den Ton zu achten. Ggf. sehe ich mich gezwungen, weitere Kommentare vor Veröffentlichung zu „entschärfen“ bzw. gar nicht erst zu veröffentlichen.

    Danke!

  25. @Anonymous

    Eins zu Null für Dich, Du bist kein Marktleiter. Ich bin aber auch kein Chef! Ich war auch nie einer, ganz im Gegenteil: ich war im gesamten Berufsleben so ziemlich das letzte Glied in der Kette. Ich möchte dazu gerne eine genauere Stellungnahme abgeben, was meine Chefs von mir alles verlangt hätten, und wie ich dagegen vorging.
    Ich war im Sicherheitsdienst tätig. Das heißt, ich bewachte Industrieobjekte und Bürogebäude, indem ich die ganze Nacht darin anwesend war, oder aber als Revier- und Streifenfahrer unterwegs war und ein Gebäude nach dem anderen anfuhr, um darin Rundgänge zu machen. Jedes Gebäude war mit verschieden vielen Kontrollstellen versehen, die man mit einem tragbaren Lesegerät zum Nachweis der Anwesenheit erfasste. Soweit zu meiner Tätigkeit. Nun etliche Beispiele, was meine Chefs von mir verlangten, ich aber verweigerte:
    1. Ich war schon über 5 Jahre in der Firma, dann wurden plötzlich Meldezeiten eingeführt. D. h., man sollte sich 3x pro Nacht in der Zentrale melden und bestätigen, daß alles in Ordnung ist (vorher gab es das nicht). Ich habe mich kein einziges Mal (!!) gemeldet wenn kein Grund dafür vorlag und stattdessen erklärt: „Wenn Ihr was von mir wollt, müßt Ihr Euch schon bei mir melden! Ich bin doch hier nicht im Kindergarten!“
    2. Eines Tages bekamen wir die Anweisung, alle Mitarbeiter, die wir nachts in Gebäuden antreffen, zu fragen, wie lange sie noch hierbleiben wollen. Ich verweigerte dies mit der Begründung: „Wenn ich das tue, muß ich damit rechnen, daß dieser Mitarbeiter zu mir sagt: „Das geht Sie doch einen Sch…dreck an!“ und der dann ja sogar Recht hat! Es geht mich ja auch nichts an, wie lange der anwesend ist!
    3. Wir sollten vor Start das Dienstfahrzeug überprüfen ob z. B. alle Lichter brennen, genug Öl im Motor ist, Luft in den Reifen usw. und ggf. solche Mängel beheben. Verweigerte ich komplett unter Berufung auf meinen Dienstvertrag, in welchem steht, daß ich Sicherheitskraft bin und kein Autoservice-Mitarbeiter und Wagenpfleger.
    4. Ging ich grundsätzlich auf Rundgängen die kürzesten Strecken. Ich achtete nur darauf, alle Kontrollstellen erfasst zu haben. Nur lief ich eben nicht im Zick-Zack durch die Gebäude oder erst ohne Erfassung an einer Kontrollstelle vorbei, um sie dann später über einen Umweg zu erfassen, nur damit eine vorgegebene Reihenfolge eingehalten wird.
    5. Wenn mehrere (verfrorene) Kollegen mit Dienstjacken im Empfang saßen, wäre das auch von mir verlangt worden. War es mir aber zu warm, saß ich eben im Hemd drin!
    6. Beim Revierfahren wurde verlangt, alle Außenkontrollen zu Fuß zu absolvieren. Und wenn die Gebäudetrakte ein paar hundert Meter lang waren. Selbst viergeschossige Tiefgaragen hätten wir zu Fuß ablaufen sollen, wo eine Runde 900 Meter (!) betrug! Die Kollegen hielten sich natürlich dran, ich aber fuhr ALLES mit dem Dienstwagen ab!

    Das waren jetzt mal ein paar Beispiele, wie ich mich als Einziger gegen die Willkür und Schikanen meiner Chefs gewehrt habe. Und wenn diese deswegen pampig wurden, erklärte ich denen stets, daß sie dann schon aufs Arbeitsgericht gehen müssen. Erst wenn das Arbeitsgericht auch in der Meinung ist, ich habe das so zu tun wie es der Chef verlangt, dann muß es halt so sein. Aber vorher nicht!! Und ich drohte gleich, sollte ich eine Verwarnung oder Abmahnung kriegen, dann ziehe ich vor Gericht!
    Fazit: am Anfang war das ein bißchen stressig, aber schnell hatt die Chefs gemerkt, daß sie gegen mich nicht ankommen und sich an mir die Zähne ausbissen – und ließen mich in Ruhe…!

    Und genau so würde ich es auch in Geschäften wie Penny machen. Von wegen wenn ich Marktleiter bin, würde ich mir vorschreiben lassen, wann ich wie umbauen muß! Als Marktleiter entscheide ich das selbst und wenn die Chefs anderer Meinung sind, dann sollen die selbst in den Laden kommen und das machen, wozu braucht man dann noch mich? Ich würde denen klarmachen, daß ich dann ja getrost zu Hause bleiben kann und an meiner Klage schreiben. Die Chefs würden dann auch ein bißchen Terz machen, dann aber meine Handlungsfreiheit akzeptieren müssen.
    Weil Du schreibst, Herr Anonymous, ich lasse meine Milchprodukte auf dem Fensterbrett stehen. Das ist nicht der Fall. Die sind da, wo sie hingehören – im Kühlschrank. Da drin aber haben sie immer denselben Platz und der Kühlschrank wird auch nicht umgestellt. Dasselbe gilt für alle anderen Vorräte: die haben alle ihren Dauerplatz in den Schränken und die wiederum ihre stets selben Standorte. Warum sollte ich umräumen und umstellen? Das macht keinen Sinn, wäre unlogisch. Und als Mensch mit freiem Willen und Verstand, der Beides auch zu gebrauchen weiß, verzichte ich auf alles, was unlogisch ist.

    Mit „rumhacken“ hat das also alles nichts zu tun, im Gegenteil! Ich bin ein Kämpfer für Gerechtigkeit und BEkämpfe Unrecht! Und Unrecht ist es nunmal, wenn Chefs Mitarbeiter schikanieren. Nochmal zurück zu meiner Firma: ich galt bei meinen Kollegen als „lebende Legende“. Wenn einer ein Problem hatte, weißt Du, was der tat? Der ging damit nicht zum Betriebsrat, nein, er bat mich um Rat! Weil er nämlich wußte, daß der Betriebsrat auch nur ein verlängertes Sprachrohr des Chefs ist, ich aber dem Chef wirklich dorthin helfe, wo es angebracht ist – nämlich in seine Schuhe! Ich bin jetzt schon 7 Jahre in Rente, aber noch immer habe ich Kontakt zu Kollegen, die meine Freunde geworden sind! Meine Kollegen haben mich im Radio grüßen lassen, alles mögliche, so viel haben die auf mich gehalten!

    @Markus Lacher

    Ich habe mich gewiß nicht im Tonfall vergriffen, aber ich nehme das auch keinem anderen User hier in Übel, denn daß ich mir mit meiner Hardliner-Vorgehensweise nicht unbedingt Freunde schaffe, ist mir auch klar. Mir geht es um Gerechtigkeit, da darf der „Gegner“ ruhig seinen Protest zeigen…

  26. Erst einmal auch Entschuldigung für meinen Tonfall – man trifft mich leider immer an sehr sensibler Stelle wenn man mir Sachen oder Wörter in den Mund legt die ich so nie gesagt/geschrieben habe – vor allem wenn das dann auch die Gesamtkritik aufbaut.

    Gut – du hast da sicherlich länger gearbeitet, ich mache mir diesen Stress nicht. Ich habe bei Penny angefangen weil mich keiner im Einzelhandel wollte. Kann ich denen auch nicht verübeln:

    Realschule abgebrochen, nur Hauptschulabschluss: Lehre angefangen. Nach der Lehre, so dachte ich damals, habe ich ja eh meinen Realschulabschluss und ein Jahr Schule gespart. Aufgrund eines Unfalls lag ich aber 8 Monate flach und habe auch heute noch Metall im Bein. Ich habe meine Ausbildung in der Theorie sofort bestanden, allerdings im Praktischen Sektor aufgrund diverser Sachen eben nicht.

    So war ich dann 20, hatte einen nicht grad tollen Hauptschulabschluss und einen Handwerksberuf „nicht bestanden“. Als Azubi bei grossen Firmen habe ich nicht mal ein Vorstellungsgespräch bekommen, so bin ich eben zu Penny, weil irgendetwas arbeiten musste ich ja auch und Einzelhandel an sich, so dachte ich, wäre auch ein guter Einstieg erste Erfahrungen zu machen.

    Jetzt bin ich da knapp 9 Monate, habe mich bereits wieder bei diversen Firmen beworben und bekomme auch Vorstellungsgespräche. Warum? Weil ich mir den Arsch aufgerissen habe die letzten 9 Monate, Penny mitgeteilt habe ich würde gerne dort eine Ausbildung anfangen. Mein Marktleiter will mich (verständlicherweise) nicht gehen lassen, daher habe ich auch mein Qual. Arbeitszeugnis bekommen. Das sieht gut aus, so gut, das ich nun nicht mehr auf Penny angewiesen bin.

    Die Sache mit dem Fensterbrett war Symbolisch gemeint. Das in einem Ladengeschäft nicht alle Milchprodukte nebeneinander stehen ist sicherlich verständlich – und wenn einer nach „MIIIILSCH!“ schreit was söllte ich denn da antworten? Da-da-da-da-da-und-da? Ich gehe einfach davon aus das jeder einen Satz zustande bringen kann wenn er etwas möchte, wie schon gesagt: Respekt darf jeder gerne haben, und bekommt auch jeder, wenn aber die ersten Zwei Worte schon Respektlos sind bin auch Ich nicht mehr Scheissfreundlich für 50Cent Milch.

    Ich bin zu Penny gegangen weil ich dachte:

    Riesenfirma
    Lange Historie
    Eingefahrenes System
    Struktur

    Das wollte ich mir mitnehmen.
    Was ich vorgefunden habe gleicht eher einem (nicht falsch verstehen) Russischen Gemüseladen um die Ecke. Keine Struktur, kein System, keine Logik oder klare Arbeitsverteilung. Jeder macht alles, da ist Chaos vorprogrammiert.

    Soweit wars das von meiner Seite – nochmal Sorry Bonzo wenn dich das irgendwie angegriffen hat, ich bin auch Gerechtigkeitsfanatiker und mag es schon seit Kindestagen nicht wenn man mir Wörter unterschiebt :)

    Schönes Wochenende.

    @Markus: Wie ich hier hingekommen bin? Gib mal auf google „Penny Personalabteilung“ ein und wunder dich was da fast ganz oben steht ;-)

  27. Hallo zusammen,

    auch wenn der ursprüngliche Eintrag wohl schon etwas länger her ist, aber dennoch aktiv mitgeschrieben wird, dachte ich, ich berichte mal über meine Erfahrung bei Penny am heutigen Tage.

    Wenn ich die Einträge allerdings so lese, frage ich mich wo all diese Menschen (Verkäufer, Filialleiter und Geschäftsführung) ihre Jobs gelernt haben. Ich selbst habe gerade meine Ausbildung zur Kauffrau im Einzelhandel absolviert und im Bereich Verkauf, Verkaufsgespräch, Reklamationen, Bescherde und etc. haben wir anderes gelernt, als einem bei Penny (bestimmt nicht nur da) wiederfährt.

    Freundlichkeit ist das A und O im Einzelhandel!!! Wer auch in Streßsituationen oder gar bei unfreundlichen Kunden nicht die Ruhe bewahren kann und freundlich und kundenorientiert reagiert, der hat definitivg und absolut nichts in dieser Branche verloren und gehört in den Keller an einen Schreibtisch, wo man keinen Menschen begegnet!

    Zu meiner kurzen Geschichte. Der Penny-Markt bei mir um die Ecke (2 Schritte aus dem Haus über die Straße) hat vor ca. 3 Jahren hier eröffnet. Da die Lage für mich absolute perfekt ist, versteht sich, dass ich durchaus zur Stammkundschaft gehöre und nicht nur die Waren des täglichen Bedarfs dort regelmässig, spätestens jeden zweiten Tag dort einkaufe… Wie auch heute.

    Und es fiel mir auf, dass nun bereits zum wiederholten Male Waren nicht ausgezeichnet war. Nach einem Preis suchte man vergeblich. Bisher störte mich das nicht, aber langsam finde ich es wirklich frech. Von Verkaufsstrategien und Marketingmassnahmen mal abgesehen, den Kunden mit dem Artikel an die Kasse locken zu wollen, haben wir in Deutschland nun schon seit Ewigkeiten eine Auszeichnungspflicht, die besagt, dass jeder Artikel mit Preis, Name und handelsüblicher Mengenangabe (kg oder Stck., etc.) ausgezeichnet werden muss. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel, diese jedoch, so iel sei gesagt, treffen in diesem Falle keinesfalls zu.

    Als Kunde fühlt man sich genötigt an die Kasse gehen zu müssen , um den Preis erst zu erfragen. Mancher kann nciht nein sagen und kauft gezwungenermassen die Ware, die er zu dem nicht ausgezeichneten Preis vielleicht gar nicht haben wollte. Älteren Menschen kann man es doch gar nciht zumuten, die langen Wege zu laufen (ja für manche sind diese doppelten Wege lang). Auf der anderen Seite wird der Kunde ja förmlich gelockt…

    Für mich und auch vor dem Gesetz ein eindeutiger Verstoss gegen die PrAngVO (Preisangabenverordnung und ist somit eine Ordnungswidrigkeit.

    LAnge Rede kurzer Sinn, aus diesem Grunde habe ich die Kassiererin drauf angesprochen mit dem darauffolgendem Dialog:

    Ich: „Guten Tag, wären Sie so freundlich Ihrem Chef weiterzuleiten, deass wir in Deutschland eine Auszeichnungspflicht haben und ich nun zum wiederholten Male erst an der Kasse den Preis erfahren konnte.“

    Kassiererin (etwas genervter Tonfall): „Sehen Sie dort die blonde Frau? Tun Sie mir den Gefallen und sagen es ihr.“

    oO Ist klar, dass bei soviel Höflichkeit mein Erstaunen echt groß war. Immerhin habe ich einen Tipp geben wollen und sie gegebenenfalls vor eben einer Ordnungswidrigkeit bewahren.
    Weiter im Dialog…

    Ich: „Ich sage es doch Ihnen, damit Sie es bitte weiterleiten. Da erwarte ich etwas mehr Kundenfreundlichkeit.“

    Wasd erwartet sie denn ? Soll ich da hinterherlaufen und mir entsprechende PErsonen suchen??? Hallo… ??? Von der Kassiererin kam nichts mehr, sie kassierte mich nur noch ab und lies mich ziehen. Es haben im übrigen diesen Vorfall noch weitere mind. 5 Kunden mitbekommen, die nur noch den Kopf schüttelten….

    Ich hingegen für meinen Teil ging nach Haus und rief die Beschwerde-Hotline von Penny an. Sry, aber so etwas kann wirklich nicht angehen… Bin nun gespannt, was (laut Aussage der Hotline) in den nächsten 5 Tagen passiert. Sie haben die Beschwerde entgegengenommen und wollten sich dann nämlich melden.

    Passiert bis dahin nichts, werde ich den schriftliche Weg wählen und es nochmal dann versuchen. Und dann gibt es ja noch andere Möglichkeiten, die Kammer, das Ordnungsamt, etc.

    Ich lasse mich nicht so behandeln, wie schon von einem Vorposter erwähnt, zahlen wir schliesslich die Gehälter der Leute mit und ohne Kunden wäre da nichts mit Penny… Da kann man ja wohl noch etwas Freundlichkeit erwarten… Und es war ja nicht Weihnachten, Ostern, noch war es kurz vor Ladenschluss…Was keineswegs die Unfreundlichkeit erklärt…Aber eine besondere Stresssituation war es sicher nicht, zudem ich wirklich höflich um Weitergabe gebeten habe…

  28. Ich Kaufte bei Penny in Nienstädt immer meine drei plastikflaschen Bier
    eines Tages wollte ich mein Einkauf bezahlen und da beschimpfte mich die Kassiererin wie ich denn so blöd sein könnte die sechser träger Bier aufzreisen und nur drei mitnehmen zu wollen,ich sagte das ich das schon immer mache und es nie probleme gab ja da kam der filialeiter und meinte ich solle das haus verlassen,ich wahr so fertig mit so einer ignoranten art dort zu Arbeiten kommt nicht weit bei jeder anderen Penny Filiale ist das erlaubt der Filialeiter handelt nach seiner Art und ab jetzt meide ich Penny in Nienstädt Sülbeck in Schaumburger land.

  29. bei mir ist es was total anderes.und zwar war ich bei penny nachdem sie umgebaut haben und habe einen verkäufer gefragt,wo den der thunfisch sei(0,59 cent).hat er mir auch gezeigt und nach dem bezahlen(wobei ich für ca.10 Euro eingekauft habe)hat mich ein anderer verkäufer zur seite genommen und gesagt,ich habe hausverbot.und zwar deswegen,weil ich angeblich noch im laden versucht haben sollte diese dose thunfisch in meiner kleidung zu verstecken und wo ich gesehen haben soll,daß er mich beobachtet diese dose dann wieder in den einkaufswagen gelegt haben soll.später nach dem einkauf habe ich gehört,daß derjenige das auch mit anderen leuten getan haben soll(sogar die eine kassiererin hat das gesagt,daß er sowas mit leuten macht die er nicht abkann).habe schon öfters die hotline angerufen,aber es passiert nichts.so kann man doch nicht mit kunden umgehn.weiß jemand hilfe

  30. Bonzo Splitt

    @Premutos
    und auch an alle anderen, die glauben, Beschwerden bei Kunden-Hotlines bringen etwas.

    Ich kann Euch allen versichern: das ist NICHT der Fall und wird dies auch nie sein. Die Geschäfte haben ihre Hotlines nur eingerichtet, um schön dazustehen. Und natürlich interessieren sich die Aufsichtsräte bür die Beschwerden – aber nur intern. So können die nämlich nicht nur viel über die Psyche ihrer Kunden erfahren, sie sehen auch gleichzeitig, wie weit sie gehen können und ab wann und wo beim Kunden die „Schmerzgrenze“ erreicht ist.
    Wirklich ändern würde sich erst dann was, wenn Massen von Kunden die gleichen Beschwerden loslassen täten – und mit Massen meine ich tausende von Kunden auf einem Schlag. Aber solange von 100 Kunden satte 99 sich nicht beschweren, weil sie zu faul sind oder es abhaken unter: „Da kann man sowieso nix machen. Das ist halt mal so. Leider nicht zu ändern“ und nur einer sich beschwert, wird sich natürlich nie was ändern, denn dieser eine kämpft auf verlorenem Boden.

    Ich habe mich z. B. schon massiv über die Hotline von HIT beschwert, weil die Kassiererinnen so aufsässig fragen, ob man Punkte sammelt. Ich drohte mit allem Möglichen: nicht mehr einzukaufen, sogar Anzeige wegen Nötigung und Belästigung – das juckte die nicht die Bohne. Obwohl im Kontaktformular versprochen, bekam ich keine einzige Antwort. Und die Kassiererinnen stellen weiter diese aufsässigen Fragen. Also helfe ich mir halt selbst: wenn ich diese Frage gestellt bekomme, gibt es von mir nur noch saublöde Antworten wie: „Ich sammle bereits genug Punkte in Flensburg, da brauche ich Ihren Sch***dreck nicht auch noch!“ – „Frage ich Sie an der Museumskasse, ob Sie einen Schwerbehinderten-Ausweis haben? Nein! Weil ich davon ausgehe, Sie werden den aus eigenem Antrieb vorlegen, wenn Sie einen haben!“ – „Wenn ich Ihre Meinung hören will, frage ich Sie danach!“ – „Gegenfrage: wenn Sie bei mir Sex bestellen, wollen Sie mit oder ohne Orgasmusgarantie?“ – „Kriegen Sie die Extraprämie für Ihren Kundenfang bar auf die Kralle, oder frißt das Finanzamt mit?“ – „Nein, den Dreck sammle ich nicht, ich lasse mein Kaufverhalten nämlich nicht ausspionieren!“
    Wie gesagt: die rede ich so saublöd an, einige nehmen schon Abstand, mich zu fragen, die, die mich schon kennen. Würde jeder blöd antworten, kämen die Kassiererinnen schnell zum Nachdenken, ob es das wert ist, sich jedesmal so abfertigen zu lassen – und würden das beenden, indem sie eben nicht mehr fragen. Aber solange von 100 Gefragten 90 mit einem freundlichen „Nein“ antworten, 4 mit einem: „An sowas habe ich kein Interesse“, stehe ich ebenfalls auf verlorenem Boden.

    Wenn es sich allerdings um Verstöße der Geschäfte handelt, die den Gesetzgeber auch interessieren, z. B. daß Waren trotz Aufforderung nicht ausgezeichnet werden, dann bringt eine Drohung, den Laden der Gewerbeaufsicht zu melden, garantiert was. Nur nicht sagen, man beschwere sich bei der Geschäftsleitung, denn von dort kommt die Anordnung ja. Aber wenn die Schließung durch eine Behörde droht, dann reagieren die gewiß.

    • Wenn sich der Ton und die Art und Weise der Formulierungen in künftigen Beiträgen nicht ändert, werde ich diese, auch bei mehrfachem Nachfragen (in denen der Ton ebenfalls zumindest fragwürdig ist), nicht mehr veröffentlichen. Bereits weiter unten hatte ich darauf hingewiesen, dass mir der Ton in manchen Beiträgen nicht gefällt! Dies ist ein solcher Beitrag!

      Den Teil Ihres Kommentars, der sich mit der Unterstellung bzgl. Mc Donald’s und dessen Geschäftsgebaren betrifft, habe ich zudem entfernt! Hierbei dürfte es sich um eine geschäftsschädigende Aussage handeln, für welche Sie keine Beweise vorbringen und die daher nicht auf meiner Homepage veröffentlicht wird.

  31. Wenn sich der Ton und die Art und Weise der Formulierungen in künftigen Beiträgen nicht ändert, werde ich diese, auch bei mehrfachem Nachfragen (in denen der Ton ebenfalls zumindest fragwürdig ist), nicht mehr veröffentlichen. Bereits weiter unten hatte ich darauf hingewiesen, dass mir der Ton in manchen Beiträgen nicht gefällt! Dies ist ein solcher Beitrag!

    Den Teil Ihres Kommentars, der sich mit der Unterstellung bzgl. Mc Donald’s und dessen Geschäftsgebaren betrifft, habe ich zudem entfernt! Hierbei dürfte es sich um eine geschäftsschädigende Aussage handeln, für welche Sie keine Beweise vorbringen und die daher nicht auf meiner Homepage veröffentlicht wird.

  32. Zitat: schade das sich hier so viele über die Verkäufer beschweren. Ohne die Verkäufer gäbe es gar keine Läden wo wollten sie dann bitte einkaufen???
    Die Arbeit im Einzelhandel, gerade in Discountern mit günstigen Preisen ist mit eine der härtesten Jobs überhaupt. Können sie sich eigendlich vorstellen was es heißt einen Laden wie Penny in 1 zu 1 Besetzung zu führen??? “ 2 Mann für einen Markt??

    KLAR, arbeite selbst seit Jahren im Einzelhandel und kenne das zu genüge, und daher weiss ich ganz genau, dass es auch anders geht!!
    Sry, meiner MEinung nach haben die Leute mit solchen Benehmen etc. wirklich den Job verfehlt…

    Ach und Penny hat sich bis heute nicht bei mir gemeldet. Der nächste Schritt folgt jetzt, ich muss ir als Kunde nicht auf der Nase rumtanzen lassen…

  33. Nur durch Zufall bin ich hier auf dieser Seite gelandet und musste echt mal wieder feststellen, das man als Kunde überhaupt keinen Einblick hinter die Kulissen hat. Ein Kunde kommt morgens um 7 Uhr in den Laden und ERWARTET alles, aber auch alles auf den neusten und aktuellsten Stand. Das Obst und Gemüse muß gepackt sein (3-4 Europaletten voll), die komplette Ware in den Kühlregalen muß drin sein (7-9 Rolli´s), Brötchen müssen gebacken sein (was ein MUSS in jeder Filiale ist!!), die Zeitschriften müssen alle drin sein und die Preise müssen alle gesteckt sein!!!! Hallo, zum einen kommen die LKW´s nicht immer rechtzeitig, zum zweiten werden auch mal Leute krank, sind im Urlaub oder sonstiges… Man muß als Verkäuferin, die auch an der Kasse sitzt und genau die gleichen Aufgaben hat, wie jeder andere auch, d.h. kassieren, Ware verräumen, aufräumen, sauber machen…schon so manches hinnehmen und schlucken. Unfreundliche Kunden muß man genauso behandeln, wie freundliche Kunden. Preise können nicht immer alle 100 % ig sein, sollten sie zwar, aber wenn Kunden meinen, die Preise aus den Klemmschienen zu nehmen und irgendwo hinzupacken, dann kommt man da auch nicht mehr hinterher!!! Genauso möchte ichauch gerne mal wissen, wie es bei einigen Kunden zu Hause aussieht. Liegt die Socke bei denen auch im Tiefkühlfach oder der gefrorene Fisch bei den Pullovern??? Kunden möchten einen aufgeräumten Markt haben, dann bitte haben die auch mit dafür zu sorgen, das es so bleibt. Wir verdienen zwar unser Geld damit, aber können bei soviel Sachen, die Kunden an nur einem Tag alles hinterlassen kaum noch hinterher kommen!!! Der Job ist wirklich streßig genug und man hat an soviel Sachen zu denken, die gemacht werden müssen, das nur bekommen die Kunden halt nicht mit und beschweren sich, wenn ein Preisschild mal wieder nicht an seinem Platz hängt ( was natürlich ärgerlich ist). Nur da sag ich immer *Danke, den Kunden, denen es Spaß macht, uns immer wieder noch mehr Arbeit aufzuhalsen, als wir eh schon haben* Sprich Tiefkühlware irgendwo im Laden hinlegen, Frische Ware in Tiefkühltruhen zu legen, Waren einfach aufreißen, Diebstahl zu begehen (armes Deutschland), 6 er Pack Getränke aufreißen, obwohl es oben angeschlagen steht *Nur im 6er Pack* ( wer lesen kann, ist da klar im Vorteil). Es ist nicht nur Penny, bei denen das so ist…ich kenne auch genug andere Discounter, bei denen das richtig mistig aussieht (Aldi, nur da beschwert sich niemand, weil man das wohl von Aldi gewohnt ist).
    Lieber Kunde…ein bißl mitdenken wäre nicht zuviel, tut nicht weh und kostet nichts.
    Kunde ist bei mir auch nicht König, sondern Gast!!! Es wird sich immer nur über Verkäufer und Verkäuferinnen beschwert, aber wenn ein Kunde etwas ablegt, wo es nicht hinghört, wird nur mit dem Kopf geschüttelt. Super!!! Angst!!! Der Einzelhandel ist ein harter Job, es wird von einem sehr, sehr viel abverlangt. Respekt haben die wenigsten, die meckern lieber und hinterlassen Chaos.
    Was können wir als Verkäuferinnen dafür, das man nicht das Personal zur Verfügung hat, welches man braucht, um einen ordentlichen Markt auch hinzustellen!!! Wie schon erwähnt, wie soll man einen Markt vernünftig halten, wenn man nur mit 2 Leuten im Markt ist.
    Man muss das geforderte Pensum schaffen, doch leider gibt es überall mal unverhoffte Probleme, sei es ein Mitarbeiter der kurzfristig ausfällt, oder die Ware kommt viel zu spät, oder andere Sachen, die den Tagesplan völlig durcheinander bringen.
    Ausbaden müssen das immer die Mitarbeiter, und die sind auch nur Menschen!

  34. Nun da muss ich auch mal kurz meinen Senf dazu geben.
    Ich arbeite selbst bei Penny, und kann beide Seiten verstehen….
    Denke das Verhalten, das der verkäufer dort an den Tag gelegt hat geht einfach gar nicht und ist darüber hinaus auch Ruf und geschäftsschädigend.
    Klar sind Kunden oft anstrengend und man kann sich nicht alles gefallen lassen, aber wenn ich einen 12 Stunden Tag hab, und diverse andere Sachen schief gehen (Krankheit, Lieferverzögerung etc) kann ich deswegen nicht den Frust am Kunden ablassen.
    Mal ehrlich…jede Verkäuferin und Marktleiter ist auch Kunde,…und ich würde mich umdrehen und gehen wenn ich eine derartige Antwort bekommen würde nur weil ich nach der 2ten Kasse frage.
    Gerade als Berufstätiger im Handel sollte man das schätzen, das auch nach 20 Uhr noch eingekauft werden kann.

    ich denke man sollte den Frust über einzelne Kunden nicht an allen auslassen,… und wer so ein Verhalten für gut heißt hat wirklich nicht nur den Beruf verfehlt sondern auch den Knall nicht gehört.
    Mein BL hat mal gesagt, ein Durchschnittskunde zahl das Gehalt von einer Aushilfe im Jahr.
    Jetzt kann ja jeder mal rechnen, wieviele Kunden man blöd anmachen muss, bevor man selber weg rationalisiert werden kann.

    Zu der Beschwerde und die fehlende Reaktion, kann ich nur sagen, das war sicher keine Finte.
    Ich weiß selber das Beschwerden sehr genau nachgegangen wird, der Marktleiter sowie die betreffende Kassieren müssen sich rechtfertigen und der Bezirksleiter muss schriftlich dazu Stellung nehmen.
    DAnach wird der Kunde umgehend zurückgerufen, vom Bezirksleiter!!
    Zumindest ist es bei uns in der Region so….!!!

    • Zu der Beschwerde und die fehlende Reaktion, kann ich nur sagen, das war sicher keine Finte.
      Ich weiß selber das Beschwerden sehr genau nachgegangen wird, der Marktleiter sowie die betreffende Kassieren müssen sich rechtfertigen und der Bezirksleiter muss schriftlich dazu Stellung nehmen.
      DAnach wird der Kunde umgehend zurückgerufen, vom Bezirksleiter!!
      Zumindest ist es bei uns in der Region so….!!!

      schön, dass es noch andere gibt, aber in diesem Fall wurde leider bis heute nichts getan, und ich bin es leid, auch nach einem Brief, da noch hinterherzurennen…Ich persönlich kaufe nicht mehr bei Penny ein. Auswahl haben wir mehr als genug ;)

      Und das würde ich allen empfehlen, die ähnliche Erfahrung beim EH hatten, egal welcher Laden es am Ende ist. Wir sind es schliesslich dessen Geld sie wollen und nicht umgekehrt, wir haben die Wahl und Möglichkeiten gibt es mehrere, wo anders einkaufen zu können… In dem Sinne… Good Luck

  35. Ich glaube, dass das was ich nun hier zufüge nicht unbedingt vielen passen wird. Sicher gibt es in vielen Geschäften Angestellte, wo man meinen möchte, dass diese Beruf verfehlt haben, weil sie entweder keine gute Kinderstube mit den Grundregeln genossen haben oder eben diese verlernt haben. Auf der anderen Seite gibt es die Angestellten, die immer versuchen für den Kunden da zu sein und ihre Arbeit gewissenhaft machen, zumindest versuchen. Leider, kein Kunde sieht hinter die Kulissen eines solchen Betriebes und kann sich somit keinesfalls so manche Szene vorstellen, die sich im Büro des Chefs abspielt. In der heutigen Zeit zählt nur mehr Geld, Reichtum und noch mehr Geld. Aber auf der anderen Seite verlangen wir, wenn wir ein geschäft betreten Menschlichkeit, immer und jederzeit ein Lächeln auf dem Gesicht, ja sogar, dass einem der rote Teppich ausgerollt wird. Sind wir wirklich so kleinlich geworden? Haben wir vergessen, dass Fehler machen menschlich ist und dass auch wir nicht immer den gleich frohen Tag haben? Dass wenn man einen 12 stunden Tag schon hinter sich hat, nicht unbedingt mehr den Nerv so manchmal hat? Die BL verlangt von ihrem Fußvolk immer das absolute Maximum. Der Kunde von den Geschäftsangestellten ebenso.
    Sind wir einfach mal froh, dass unsere Geschaefte sehr gut ausgestattet sind mit allerlei Waren, die gebraucht werden oder auch nicht; dass Verkäufer da sind, die es uns täglich ermoeglichen unsere Wünsche in gut sortierten und aufgräumten Geschäften zu erfüllen und lernen mal, wenn man einkaufen geht, einfach zeit mitzunehmen, ruhig zu bleiben und über so manches mal hinwegzusehen, schon gar, wenn man spät abends einen Laden betreten muss. Da gings sicherlich jeden besser.
    Ich möchte noch anmerken, dass ich keine Angestellte eines Handelsbetriebes bin, sondern nur eine Kundin, die sich täglich wundert, worüber sich das Individum Mensch aufregen kann!!

  36. @Sibylle

    Manche Angestellten machen sich selbst das Leben unnötig schwer. Weiter unten habe ich bereits geschrieben, wie sehr mich (in anderen Geschäften) die ewige Fragerei nervt, ob ich Punkte sammeln würde respektive, ob ich eine Deutschland-Card hätte.

    Und obwohl die Discounter ohnehin schon einen so schlechten Ruf haben (gängiges Klischee: Mitarbeiter werden ausgebeutet und Kunden besch*****en), tun diese nichts zur Imageverbesserung, im Gegenteil: PENNY HAT JETZT AUCH NOCH DAS KUNDENKÖDERN EINGEFÜHRT und an jeder Kasse heißt es bei jedem Einkauf: „Sammeln Sie Punkte?“
    Meine Antworten diesbezüglich will ich hier garnicht zitieren, die stehen ohnehin bereits weiter unten. Was ich damit aber sagen möchte: Personal und Angestellte, die sich von der Kundschaft ungerecht behandelt fühlt, macht es mit diesen Nerv-Fragen garantiert nicht besser! Im Gegenteil: wenn Kunden ohnehin schon frustriert sind, dann werden sie wegen der Fragerei nur noch wütender und lassen dies das Personal dann eben noch stärker spüren.

    Jeder Kunde nämlich, der noch halbwegs klar bei Verstand ist, erkennt schließlich die wahren Beweggründe, was es mit den Fragen nach Punkten auf sich hat. Auch wenn die Geschäfte uns Kunden weismachen wollen, die Punkteanbietung wäre „ein Service mit geldwertem Vorteil“ und die Frage danach eine „zusätzliche Serviceleistung, damit dem Kunden nicht sein Vorteil entgeht“, sieht der wahre Hintergrund ganz anders aus: die Geschäfte wollen Kunden an sich binden und so verhindern, daß diese bei der Konkurrenz einkaufen. Reiner Brotneid also!
    Einem gewissen Prozentsatz on Kunden mag das gefallen, nämlich jene, die noch zuviel Steinzeit-Gene in sich tragen. Wir wissen ja: die Neandertaler waren Jäger und Sammler. Die Meisten aber sind doch in ihrer Entwicklung fortgeschritten und haben die Evolution bis auf den derzeit aktuellen und vorherrschenden Stand abgeschlossen. Und sie wissen dann, daß wir das Sammeln nicht mehr nötig haben. Gepaart mit dem Wissen, daß die Frage nach dem Punktesammeln nur einem Zweck dient, nämlich den Kunden an das Geschäft zu binden um ihn maximal „abzumelken“, wird ein solch’ Erkennender dann zurecht wütend. Er/Sie gibt dann auf die Nerv-Frage einen bissigen Kommentar zurück und schon heißt es wieder: „Ach, die arroganten Kunden! Die sind ja sowas von böse, sind rücksichtslos und haben kein Verständnis, schon gar kein Herz für uns arme VerkäuferInnen“. Aber daß das Personal die Kundschaft durch ihr aufsässiges Verhalten überhaupt erst zu solchen Reaktionen provoziert hat, wird natürlich gerne verschwiegen.

    Wenn es wirklich der reine Service-Gedanke wäre, welcher das Personal zu solchen Fragen veranlasst, dann müßte auch jeder Kunde an der Kasse gefragt werden, ob er einen Pfandbon aus der Flaschenrückgabe hat. Das ist nämlich mir z. B. schon des Öfteren passiert, daß ich daheim festgestellt habe: im Geldbeutel ist noch der Pfandbon, ich habe vergessen ihn einzulösen. Aber das ist den Angestellten ja grundsätzlich wurscht, denn davon haben die ja keinen finanziellen Vorteil, wenn ich meinen Bon nicht einlöse.
    Wenn ich auf die Frage, ob ich Punkte sammle mit dem Argument kontere: „Warum fragen Sie mich eigentlich nicht, ob ich einen Pfandbon habe?“ gibt es darauf nur eine einzige Antwort: „Das müssen Sie doch selbst wissen, ob Sie einen haben!“
    DASSELBE GILT DANN ABER AUCH FÜR DIE PUNKTE! Wenn ich welche sammle, dann werde ich das doch selbst wissen, oder etwa nicht? Und wenn mir dabei was entgeht, weil ich zwar sammle und nur vergessen habe das zu erwähnen, dann bin ich doch genauso selbst schuld wie wenn ich meinen Pfandbon nicht einlöse, oder etwa nicht?

    Und jetzt bitte keine altklugen Anmerkungen wie: „Die müssen das fragen, weil es der Chef verlangt“. Dazu ein Beispiel aus meinem eigenen Berufsleben. Ich arbeitete bis zur Rente im Sicherheitsdienst. Meine Hauptaufgabe war: nachts Kontrollrundgänge in Firmen, Büros und Industriegebäuden durchzuführen.
    Da kam es immer wieder mal vor, daß man auf Mitarbeiter traf, die teils bis spät in die Nacht noch anwesend waren. Meist sahen diese mich garnicht, wenn ich hinten vorbeiging. Das war mir auch am Liebsten so. Und wenn mich doch einer bemerkte, dann wurde kurz gegenseitig begrüßt und das war es dann auch schon.
    Nun, und eines Tages kam von unserer Dienststelle eine neue Anweisung raus, daß wir Werkschutzleute angehalten sind, ab sofort jede Person, die wir nachts in einem Gebäude oder auf dem Grundstück antreffen, zu fragen, wie lange sie noch bleibt. Während die Kollegen sich dann der Anordnung bedingungslos unterwarfen, tat ich genau dies nicht. Ich erklärte meinen Vorgesetzten auch die Gründe hierfür:
    „Erstens habe ich dazu überhaupt nicht die Zeit und zweitens muß ich mit rechnen, daß die angetroffene Person auf meine Frage, wie lange sie noch zu bleiben gedenkt, antwortet: ‚Das geht Sie einen Sch*****dreck an!’ Und damit hätte sie auch noch recht, denn es geht mich einen solchen an, wie lange sie bleibt!“
    Da ich nicht gewillt war, den Blitzableiter für frustrierte Kunden zu spielen, vermied ich alles, was Kunden nicht wollen. Zwar wurde mir mit arbeitsrechtlichen Maßnahmen gedroht, ich aber konterte mit dem sofortigen Gang zum Arbeitsgericht. Da dies die Dienststelle vermeiden wollte, bissen sie in den sauren Apfel und ließen mich fortan in Ruhe.

    So sollten es auch die Angestellten in den Discountern machen. Die brauchen sich nur so zu verhalten, wie die Kunden es wünschen. Dann haben sie auch weitaus weniger Ärger! Denn merke: wo keine Reibfläche vorhanden ist, kann auch kein Funke zünden!

  37. Guten Tag oder Abend mal wieder in die Runde.

    Ja, ich bin der, welcher oben mit Bonzo schon einmal etwas aneinandergeraten ist.

    Folgendes zu deinem letzten Kommentar:

    Revision und deren Gebahren hatten wir ja.
    „Jeder Mitarbeiter unterschreibt das er diesen Text gelesen und verstanden hat“

    Ja, genau so, und nicht anders kommen Monatlich teils dutzende neue Geschäftsvorschriften, Verfahrensregeln usw. in die Firma geflattert.
    Wer nicht untermalt, Abmahnung, wer trotz Unterschrift Zuwiderhandelt:Fliegt.

    Die Gesamtthematik bezüglich Mitarbeiter mal ausgenommen:

    Kundenködern: Welcher Einzelhändler tut dies nicht? RABATT/SPARANGEBOT/NUR HEUTE/PREISGARANTIE usw.

    Ja, auch Penny ist Einzelhandel.

    Nerv Fragen: Der Grund steht weiter oben.

    Brotneid: Respektive Konkurrenzdruck? JAAAA, auch bei Lebensmitteln gibt es Konkurrenten.

    SteinzeitGene: Sogar Penny hat Stammkunden – und wenn diese nach 200€ Umsatz (Ohne Verlagswaren, Tabakwaren oder Kommissionsartikeln) Kristallgläser geschenkt bekommen ein Dank an die Treue? Und die Aktion lief LANGE. Keiner schafft in der Zeit weniger zu „verbrauchen“ als es dafür Punkte gab. Es gab KEINE Zuzahlung – zeig mir mal noch jemanden der Treuepunkte OHNE Zuzahlung auf Waren einlösen lässt!

    Pfandbon:Kunden die ich a) Entweder mit Pfandflaschen gesehen habe, b) Mit Meerwegflaschen im Korb an der Kasse entdecke c) kenne (Stichpunkt Stammkundschaft) frage ich sehr wohl nach Pfandbons. Das dein Pfandbon bis ins Jahr 5000, bzw. solange es Rewe gibt GÜLTIG IST und in JEDEM PENNY eingelöst werden kann ist sicher bekannt, deine Treuepunkte bekommst du aber nur DIREKT – Hinterher Ist nicht – der Unterschied ist wohl deutlich.

    Abzumelken:Ja, nach dem Gedanken hab ich ne Prima Idee für dich: Kauf keine Lebensmittel mehr! Mal schauen wie lange du das schaffst.

    Und obwohl dein Statement mit „Ich lasse mir von meinem Chef nichts gefallen“ das letzte mal knapp 10 Monate her ist, so erkenne ich das die Kassette immer noch auf „Repeat“ steht.

    Konstruktive Kritik an Penny: Immer gerne – Einseitiges Hacken ohne Objektivität=Solche Kontercomments.

    Eins noch: Wenn du Weisungsfügung „aufsässig“ nennst und nicht einmal den Namen deines Vorredners, geschweige denn deinen Text anständig mit wenig Rechtschreibfehlern tippen kannst, dann zieh‘ bitte in Zukunft nicht mehr über falsche Rechtschreibung her und untermauere diese mit Übertreibungen. Eins von beiden geht nur: Objektiv diskutieren oder Frust ablassen – es tut mir leid was dir bei Penny widerfährt oder widerfahren ist und was dich zu dieser Grundhaft negativen Einstellung gebracht hat, und sicherlich habe ich dafür auch Verständnis, aber es kann nicht sein das Du selbst 10Monate nach unseren ersten Discussions immer noch (NUR) bei Penny einkaufst nur um Fehler und Macken zu suchen? Dann geh doch bitte woanders einkaufen und werde dort glücklicher. Ja, das meine ich todernst und nicht sarkastisch oder anderswie hintenrum, du hast Recht: Es gibt Märkte die so sind wie du Sie beschreibst – aber Penny ist kein Edeka „Heinze“ oder Kaufda „Fröhlich“ bzw. Fleischer „Fritze“, sondern eben Penny – und die haben mehrere Filialen. Sprich von DEINEM Penny wenn du Negativ oder besonders positiv über Personal sprichst, du kennst sicher nicht alle 2400Penny Filialen allein in Deutschland.

    BTW: Penny wird es (man munkelt) eh bald nicht mehr geben – zumindest riecht es gewaltig nach REWE Umlabelung was derzeit gefahren wird – damit wird das Thema also dann auch versenkt sein.

    MFG.

    PS: Vielen Dank Markus an deine tolle HP – musste zwar wegen der Umgestaltung deiner HP bei google etwas buddeln (Ist für Suchmaschinen immer Gift) aber ich habs gefunden und freue mich das es den Blog noch gibt.

    • Vielen Dank!

      Die Umstellung der Homepage war leider unumgänglich – auch wenn es Gift für Suchmaschinen ist. Aber das wird sich sicherlich auch wieder bessern.

  38. @Anonymous
    Bitte sei doch so gut und nenne mir meine Rechtschreibfehler. Daß sich hie und da mal ein Tippfehler einschleicht, ist ganz normal. Aber welche Wörter ich tatsächlich falsch geschrieben habe, würde ich schon ganz gerne wissen.

    Ich kaufe nicht nur bei Penny ein, sondern auch bei Lidl, Edeka, Hit, toom usw. Aber gerade weil Penny jetzt ebenfalls mit dem Punktesammelschmarr’n angefangen hat, habe ich hier darüber geschrieben, denn wenigstens das war einem bisher bei Penny erspart geblieben!

    Du fragst Stammkunden nach Pfandbons? Gut! Dann frag auch nur Stammkunden, von denen Du weißt, daß sie Punkte sammeln, nach diesen. Deine Hinweise auf das „Kundenködern“ in allen Ehren, aber solange nur Plakate rumhängen, ist mir das wurscht. Meinetwegen hängt der Laden auch voll mit Werbung fürs Punktesammeln. Auf den Geist geht es mir erst, wenn es mir verbal aufgedrängt werden soll!

    Du sagst es selbst: für solche Punkte bekomme ich Kristallgläser. Ich will den Schrott ja überhaupt nicht! Ich habe doch geschrieben, daß ich schon genug Staubfänger daheim rumstehen habe.

    Mit der „hängengebliebenen Cassette“ mußte ich echt lachen. Du hältst mir vor, mich zu wiederholen! Halte das ruhig mal denen vor, die an der Kasse hocken und nach Punkten fragen! Oder ist das etwa keine Wiederholung, wenn so eine Kassenkraft tausendmal am Tag fragt: „Sammeln Sie Punkte?“ Die sollte also mal eine andere Schallplatte auflegen! Aber nicht jemand, der nach 10 Monaten auf eine Aussage verweist, die noch immer Bestand hat, weil er seine Meinung nicht geändert hat!

    Vielleicht kann mal seine Lebensmittel ja auch bald im Internet kaufen und zwar alle die es gibt in einem Laden (nur 1x Versandkosten), dann labert mich endlich keiner mehr blöd an, keine Kassenschlange mehr in der eine alte Oma steht und über 3 Minuten braucht, bis sie 44 cent aus ihrem Geldbeutel zusammengefuchst hat, keine Parkplatzsuche mehr, und zur Wohnung hochschleppen tut mir die Post meine Einkäufe. Hoffentlich bald!

    Sollte Penny umstrukturiert werden in Rewe – na und? Deswegen ändert sich doch auch nichts im System! Es wird höchstes noch schlimmer..!

  39. 1.) Du hast es nicht einmal geschafft den Namen deines Vorredners den du direkt ansprechen wolltest richtig zu schreiben. .
    2.) Du hast dich über meine „hunderte“ Rechtschreibfehler beschwert, untermauert mit einem Argument was ich dir sogar genommen habe, mit der Begründung, doch in Zukunft die Texte auch zu lesen bevor du darauf antwortest. Auf meine Bitte mir dann einmal 200! Rechtschreibfehler aufzulisten (denn hunderte=Mehrzahl=min. 200?!) bist du nicht nachgegangen, also tuh ich dies auch nicht ;)
    3.) Ich habe in meinem letzten Comment absolut glasklar und ausführlich geschrieben WARUM und WESHALB überhaupt jeder Kunde (von dem man es nicht weiss) nach Punkten gefragt wird. Sicher ist es für dich nervig, aber anstatt dann dem lieben Angestellten einfach im Vorweg den „Guten Tag“ zu erwidern und hinzuzufügen das du keine Punkte sammelst schreibst du anscheinend lieber hier deine Statements wie arg dumm, hinterlistig und nervig diese Fragen sind – wobei da auch nicht der Vorstand schuld ist, nein!, die KASSIERER haben es auf DICH abgesehen und nerven extra! du sagst es selbst: „Ich habe doch GESCHRIEBEN das ich genug Stabfänger daheim hab'“, ok, hast du es auch mal an der Kasse erwähnt?

    Ganz ehrlich: Egal welches Statement von dir kam, ich denke man hat gesehen, dass alle fadenscheinigen Argumente deinerseits die dich zu der Meinung bewegt haben haltlos waren bzw. widerlegt werden konnten. Dann wieder Aussagen ala „wird dann höchstens noch schlimmer“ gestützt auf was? Weil ist so? Ok, Thema Ende, zumindest von meiner Seite ;)

    Ein letztes noch: Du kannst bei deinem Örtlichen Edeka anrufen und dort bestellen, die Liefern auch. Alternativ gibt es auch genug Drittanbieter die für ein geringes Entgeld für dich Einkaufen gehen, du sparst Sprit, Zeit, und wie mir scheint auch eine Menge nerven beim Einkaufen, kannst ein gutes Gewissen haben da du sogar noch eine Branche mehr bedienst und hast sogar Reklamationsrechte wie beim Fernabgabegesetz geregelt. Und jetzt kommt der Knaller: Das gibt es schon seit über 10!!Jahren!!.

    Deine Beleidigungen alle Kunden als „Steinzeitmenschen“ darzustellen nur weil sie vielleicht „eh“ bei Penny einkaufen und jetzt etwas „Extra“ bekommen finde ich übrigens auch dreist.

    Ein Tip: amazon.de prime: kostet dich alle 12Monate 29€, dafür kannst du fast alles an Drogerieartikeln per DHL Express kommen lassen, zu teils sehr viel günstigere Preise als im Einzelhandel, und immer Ohne Versandkosten (Ja, ich kaufe selbst dort meine Rasierklingen/Pril/Waschpulver/Shampoo/Klobürsten/blablabla).

    Das Thema mit dem „Weil der Chef das will“ hatten wir auch letztes Jahr schon durch – dort habe ich versucht zu erläutern das jede Filiale jeden Tag Automatisch neue Blätter aus dem Drucker sammelt und diese dann eben nach Anweisung weiterreicht. Der kleine Mensch der da 45h in der Woche ohne Überstundenpauschale seinen Arsch auf Glatteis rangiert ist auch nur Mittel zum Zweck, all das hatten wir schon, und ich bin auch Keine Kuh die alles 3mal kaut.

    Von dem her: Bedien ein wenig google und amazon und du wirst glücklich, hast mehr Zeit für wichtigere Dinge und bist eventuell sogar beim nächsten Einkauf etwas entspannter wenn mal wieder eine Oma vor dir 44Cent zusammen fuchst.
    MfG

  40. Also ich weiß ja nicht, einige schreiben hier solch einen blödsinn hin, dass mir regelrecht schlecht wird. Man sollte sich mal vor augen halten, dass die mitarbeiter von penny auch menschen sind. Ich habe mehrere jahre bei penny als filialleiter gearbeitet und hatte ein super team. Logisch, es gibt nicht den „mitarbeiter“, jeder ist individuell und man muss jeden anders führen. Mit ein wenig menschenkenntnis sollte dies aber jeder person im zustand völliger geistiger klarheit logisch erscheinen. Weitergehend möchte ich noch erwähnen, dass man als filialleiter ja eigentlich nur verkaufsstellenverantwortlicher ist, soll heißen man kümmert sich darum, dass das ding halbwegs läuft. Dazu zählt natürlich auch die mitarbeiterführung. Sollte trotzdem ein mitarbeiter unangemessen reagieren, soll und muss sich der kunde beschweren. Diese beschwerde wird definitiv ernst genommen und weitergeleitet. Der zuständige bezirksleiter wird per e-mail informiert und hat das problem in der filiale mit der entsprechenden person zu klären. Danach bedarf es einer rückmeldung seinerseits in der zentrale. Soweit die theorie. Ich bekam dann meist einen anruf von meinem chef, der mir sagte, hr. xxx, ich schicke ihnen eine beschwerde zu. Dann habe ich mich halt um die beschwerde gekümmert. Den vorfall mit einer kollegin ausgewertet, kunden angerufen, geschlichtet oder entschuldigt. Bei gröberen geschichten werden stellungnahmen feällig, die bis zur er-/abmahnung reichen. Jeder macht fehler, und ich denke man kann sie auch eingestehen. Der kunde bekommt dann ne flasche sekt und der mitarbeiter ne schulung (hat der kunde unrecht: der mitarbeiter ne flasche sekt und der kunde hausverbot – nee, quatsch).
    Weitergehend fällt in die aufgabe des filialleiters die preisauszeichnung. Das macht auch jeder, und wer es nicht macht ist eine fehlbesetzung. Da gibt es bestimmt keinen geheimbund, der die leute verwirren will. Es ist auch nicht taktik des unternehmens!
    Die kassiererinnen haben auch einen arbeitsvertrag, wo ihre aufgaben drin stehen. Dazu gehört nicht nur das kassieren, sondern auch das verräumen von waren, wareneingänge, theoretisch müssten sie sogar schreibmaschine schreiben können. Das kommt daher, da penny die kassiererinnen als gelernte kräfte einstellt, auch wenn sie ungelernt sind. Penny zahlt tarif und da geht man mit sicherheit nicht mit 7,80 €/std nachhause.
    Und wenn die damen an der kassen die order bekommen jeden kunden im rahmen eine treueaktion persönlich und unaufgefordert nach punkten oder marken anzusprechen, dann haben die damen es auch zu tun. Das ist eine anweisung der geschäftsleitung und danach haben sich alle mitarbeiter zu richten, dies ist auch in jedem arbeitsvertrag von jedem menschen auf dieser unserer welt nachzulesen. Punkt aus. Und das machen sie auch, nur wenn dann jemand anfängt sie zu beleidigen, oder ihr dumme sprüche an den kopf knallt, entschuldigung, dann ist es aber mit der freundlichkeit auch irgendwann aus und der kunde bekommt ein hausverbot. Sowas macht man nicht. Wenn ich jetzt theoretisch laktoseintollerant bin und beim italiener einen kaffee trinke, hau ich ihm ja auch keine vorm latz, wenn er mir zusätzlich noch milch bringt. Und selbstredend geht es dabei um kundenbindung, genau wie bei preissenkungen, aber das sollte ja kein geheimnis sein…

    • BEIFALL @ Johnny!
      Bin seit 10 Jahren bei Penny angestellt und kann DIESEN Beitrag von Johnny nur unterstreichen.Auch ich nehme meinen Job sehr ernst und stehe in unserem Markt mehr für Kundenservice, als jeder andere. ABER es gibt definitiv Grenzen… auch für die Kundschaft.
      Zu Penny als Arbeitgeber kann ich nur sagen, dass wir Angestellten zwar oft mangels Personals angepieselt sind, aber auf die Sozialleistungen des Unternehmens lasse ich nichts kommen. Da kann man sich genügend Firmen in Deutschland anschauen, wo nicht halb soviel für die MA getan wird.
      LG @ll!

      NOch kurz ein PS in Richtung BONZO :
      Es soll auch schon Kunden gegeben haben, die sich freuen, wenn man Aktionspunkte o.ä. von sich aus herausgibt. Denn auch Kunden vergessen mal etwas. Und selbst wenn er die Punkte dann nicht möchte, reicht einfach ein schlichtes „Nein danke“ oder man lässt sie dann einfach liegen.
      Aber wer sich aufregen WILL, findet immer etwas.Jedenfalls finde ich in Deinen Beiträgen ne Menge Schwachsinn !

  41. Bonzo Splitt

    @johnny

    Weiter oben steht, wie man es anstellen muß, sich vom Chef nicht alles gefallen zu lassen. Auch habe ich da erwähnt, daß ich auch nicht alles tat, was von mir verlangt wurde, ich deswegen aber nie abgemahnt oder gar gekündigt wurde. Eine schlichte Drohung, man sehe sich vor dem Arbeitsgericht wieder und lasse dieses entscheiden, reicht in der Regel.

    Frustrierte Kunden brauchen unter Umständen gar kein Hausverbot, die kommen vielleicht sogar freiwillig nicht wieder. Und wenn man sich das leisten kann? Kunden bis zum Wegbleiben vergraulen, die Hardliner, die bereit sind die Aufsässigkeiten des Personals über sich ergehen zu lassen hinauszuwerfen… macht nur so weiter! Aber jammert dann bitte nicht, wenn Ihr wegen Umsatzeinbußen zusperren müßt!

    @Konrad
    Wie ich ebenfalls weiter oben schon schrieb: würde die (nervige) Fragerei nach den Punkten aus lauter „Fürsorge“ und „Kundenfreundlichkeit“ geschehen, (Zitat: „Es soll auch schon Kunden gegeben haben, die sich freuen, wenn man Aktionspunkte o.ä. von sich aus herausgibt. Denn auch Kunden vergessen mal etwas.“), dann müßte ich aufgrund derselben Gesichtspunkte auch nach Pfandbons gefragt werden. Ich habe schon experimentiert: habe meine Getränkekästen auf das Förderband gestellt und nichts gesagt. Ob ich Punkte sammle, wurde ich gefragt. Nicht aber, ob ich einen Pfandbon hätte. Die Antwort der Kassendame: „Das müssen Sie doch selbst wissen! Da müssen Sie sich schon von sich aus melden, wenn Sie einen Pfandbon haben!“ Frage: warum muß ich das dann nicht selbst wissen und mich von mir aus melden, sollte ich Punkte sammeln?
    Das ist der Beweis: die Geschäftsleitung interessiert keine „Fürsorge am Kunden“ und keine „Freundlichkeit“ gegenüber denselbigen. Der Geschäftsführung ist das vollkommen egal, ob der Kunde seinen Pfandbon einlöst oder nicht, denn davon hat er nichts. Von den Punkten aber hat die Geschäftsleitung gleich mehrere Vorteile: der Kunde gibt sein Kaufverhalten preis und zeigt, was er konsumiert, das wird benötigt, um den Kunden mit „personalisierter Werbung“ zu löchern. Und außerdem findet eine Kundenbindung an das Geschäft statt!

    Hier gibt es eine von sehr vielen Bestätigung dazu:
    http://www.youtube.com/watch?v=5Kd4r6eEBME

  42. Hallo ich kann einige hier nicht verstehen.ein bisschen nachdenken hilft eigendlich,Rewe ist ein Supermarkt bedeutet(Wursttehke,Käsetehke,Logischerweise mehr Personal)
    Penny bedeutet ist ein Discaunter (keine Wurst oder Käsetehke) und dardurch weniger Personal. SB Markt,Penny ist dafür verantwortlich dem Kunden die Ware in ausreichender Menge zur verfügung zu stellen ich arbeite selber bei Penny.Und eigendlich ist höflichkeit das oberste gebot. Von mitarbeitern und KUNDEN.
    Gruß

  43. Penny ist das schlimmste was mir passieren konnte …die Mitarbeiter sind hinterhältige sch**** , die denken etwas besonderes zu sein. zum Glück arbeite ich nicht mehr dort !!

    • Ich möchte jetzt nicht direkt sagen, daß alle so sind. Es sind schon auch freundliche Leute darunter. Leider aber kann man diese an einer Hand abzählen.

  44. unfreundliche Arbeiter und Kuden gibt es doch überall.Man kann nicht sagen, dass ein ganzer Verein unfreundlich,unfähig oder sogar einfach sch**** ist nur weil man mal unschöne Erfahrungen gemacht hat.Alleine in diesem Monat war ich in zich verschiedenen Läden und habe unfreundliches Personal erlebt- alleine letzte Woche: ich war im Marktkauf um mir ein Pfirsichnektar zu kaufen..ich fragte einen angestellten wo ich dieses finde und er sagt „einen moment“ mit dem Ergebnis,dass er weg lief und nicht wieder kam.Ich stand da wie bestellt und nicht abgeholt und natürlich hab ich mich geärgert.Doch ändert das was? nein! Dann geht man eben in einen anderen Laden oder fragt einen anderen Mitarbeiter.Jeder hat mal einen schlechten Tag oder irgendwas ist jedem schon mal über den kopf gewachsen.Wir Kunden sind auch nicht immer grade freundlicher und keiner von uns ist allwissend.Nehmt nicht alles so ernst… persönlich gemeint ist es von den Mitarbeitern nicht … Und wenn es euch wirklich so stört, dann beschwerd euch bei den Chef – der trägt schließlich die Verantwortung. Mfg (:

  45. Hallo! Hatte heute in der Filiale St. Veit/a.d.triesting ein Erlebnis, dass mich wirklich sehr geärgert hat. Kam um ca. 17.30 Uhr in die Filiale um meinen Einkauf zu tätigen. Unter anderem fand ich noch helle Sandalen, die mir auf Anhieb gefielen..ich packte sie noch ein und ging zur Kassa. Dort erfuhr ich von der Verkäuferin, dass die Schuhe erst für den nächsten Tag zum Verkauf freigegeben wären. Sie würden nur jetzt schon heraußen stehen, weil das Lager überfüllt sei. Außerdem musste ich mich noch tadeln lassen, ob ich das Plakat nicht gelesen hätte. Da ich morgen bis am Abend arbeite werde ich wohl die Schuhe nicht mehr bekommen. Ich kann verstehen, dass Aktionen erst an bestimmten Tagen zu kaufen sind. Es kann aber niemand von mir verlangen, dass ich bei jeden Artikel den ich kaufe, jedes Plakat lese. Über das überfüllte Lager möchte ich mit eigentlich auch keine Gedanken machen. Hoffe, dass dieser Vorfall ein Einzelfall bleibt ! Liebe Grüße

    • Bonzo Splitt

      In dem Fall hätte ich mir die Schuhe dann aber auf die Seite legen lassen, („reservieren“), um sie am nächsten Tag zu kaufen – oder wenn ich wieder Zeit zum Einkaufen habe.

  46. @ Bonzo du bist echt peinlich :/ Du benimmst dich ständig als wärst du dein Held, der großartigste Mann in Deutschland, der Auszeichnungen verdient hat. Das trifft definitiv nicht zu. Natürlich soll man sich nicht alles gefallen lassen, aber manchmal geht es nun mal nicht anders, teilweise auch zum Wohl des Kunden. Ich mag nicht wie du dich aufspielst. Ich gebe Anonymus recht, welcher dich bereits schon mehrmals auf gewisse Dinge hingewiesen hat. Anonymus ist wenigstens vernünftig… Und du Bonzo… Du benimmst dich wie ein Kleinkind und das ist eher traurig.

  47. Das gleiche passiert tagtäglich in Limburg,
    Frühstück 1 Kasse
    Mittag 1 kasse
    Abend 16,30 eine Kasse
    was wollen Sie. nach einer Beschwerde von mir, der Markt ist nur mit 2 Personen besetzt, und einer mu9 schließlich Ihre gekauften Waren nachräumen
    Frühstück und Mittag sind bei allen wohl hart begenzt, darum vverstehe ich diese Einteilung nicht.

  48. Hallo ich habe 2013 im Pennylogistikzentrum in queis gearbeitet,als Kommissionierer und finde es BEI Penny einfach krass wie Leute ausgenomen und wie Hunde behandelt werden Arbeiten nach Zeit,Geld abziehen bei kleinen fehlern und begrenzte knappe Pausen
    Desweiteren stehen junge Leiter vor Ort die Druck ausüben auf Mitarbeitern in dem Sie mit einem Zettel jedes mal hinter einem Standen aller Halber stunde.Es ist unmöglich diesen Druck über meherer Wochen auszuhalten deswegen wechselt das Personal immer wieder ständig.Wahnsinn was da los ist.Sind Probleme die vertuscht werden und diese Arbeit macht aufjedenfall Krank auf dauer.Und wenn man dann Krank wird muss man stunden nehmen und kein Krankenschein solte es doch der Fall sein .Ist man Raus.Fazi:Nie wieder Penny das ist wie bei denn im Handel als wie auch im Lager so .Achso ich bin ausem Kaufmännischen Bereich .Wer so eine Arbeitsweise hier in deutschland duldet göhort für mich hinter Gittern .

  49. Ich möchte mich hirmit Beschwerden den es müsen durch die Angestelten in [entfernt] Aufstehler hingestelt werden obwohl man so scon schwirikeiten mit dem Rohlstuhl hat durch zu komen und durch die aufstehler kome ich nicht durch manche regale.solten die Angestelten dardurch scwirikeiten bekomen werde ich mich an die Zeitung wenden.danke

  50. Auch ich habe schlechte Erfahrungen..

    .Alles schön und gut, günstige Preise etc.aber das berechtigt das Personal nicht unfreundlich und menschenverachtend zu sein. Heute war ich beim Penny in [entfernt] einkaufen und hatte ein wirklich dringendes menschliches Bedürfniss, deftig ausgedrückt, ich musste pinkeln“.Auf meine diesbezügliche Anfrage wurde das strikt und unfreundlich abgelehnt.Auf meine Frage, ob ich nun auf den Parkplatz gehen oder in die Hose machen soll… ein Schulterzucken. Letztendlich war ich genötigt auf öffentlichen Gelände; hier der
    Penny Parkplatz hinten an der Heck im dunklen meinem verständlichen Bedürfnis nachzugehen. Soweit so gut oder auch nicht. Die Security fühlte sich nämlich bemüssigt, mir-ich weiblich, 65 Jahre – nachzugehen , durch den Markt zu führen und beim Betriebsleiter mein „unbotmässiges Vergehen“ unter Forderung der Vorlage meines Personalausweises schriftlich festzuhalten, mir Markt verbot auch für alle Rewe-Märkte zu erteilen und beiNichteinhalten des Verbotes Anzeige wegen Hausfriedensbruch zu stellen.Wie soll man sich dann vorkommen? Als überführte Verbrecher,Asozialer oder wer?Wo sind wir denn, dass wen einem nichts anderes bleibt als in die Hose zu machen;endweder im Markt, an der Hecke im Dunklen oder im öffentlichen Bus und dann auch noch vorgeführt werden. Ich bezeichne das als unmenschlich und auf dieser Seite auch als asozial.Vorschrift hin oder her. In meinen Augen ist das auch Nötigung.
    Übrigens es regnete und die Hinterlassenschaft meines Korpus delikti ist mit Sicherheit sofort weggelaufen.

    Auf

  51. Also, was ich hier so lese…
    Ich glaube die Mitarbeiter der angesprochenen Märkte, benötigen unbedingt eine zusätzliche Ausbildung in Psychotherapie. :)

  52. Dann muss man einfach mal was früher einkaufen gehen.
    Wie habe wir nur Anfang der 90 er überlebt?
    Da hatten die Geschäfte in der Woche bis 18 Uhr und Sa bis 14 Uhr geöffnet, und wir haben auch immer unsere Produkte erhalten.
    Und musste jemand verhungern ? NEIN….
    Naja, Hauptsache man kann zur jeder Zeit einkaufen :)

  53. Letzter Kommentar am 16.12.2015 !?
    Gibt es den Blog überhaupt noch !?? Wir haben 2017 !
    Ich kann mir vorstellen, das es genügend positives und negatives
    zu Penny zu berichten gibt.
    Habe den Blog gelesen – Na ja.
    Wir haben 2017 und bis jetzt ist nicht neues zu berichten.
    Muß also alles Top sein !

    • Den Blog gibt es natürlich noch, sonst könnte man vermutlich nicht auf den Beitrag antworten. ;)

      Ich selbst habe inzwischen keine Beschwerdegründe mehr, da ich schlichtweg nicht mehr bei Penny einkaufe. Das hat aber nichts mit dem geschilderten Vorfall zu tun, sondern einfach mit einer örtlichen Veränderung.

      Es gibt auch noch genügend Kommentare, nur schalte ich sie nicht mehr alle frei, da einige doch unter der Gürtellinie sind.

  54. Ach ja, noch was.
    Auch Penny – Mitarbeiter können mitschreiben (auch anonym)!

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