Archiv nach Kategorien: Computer

Weg von Google

Es war zu verlockend: Einfach alle E-Mails an die Google-Adresse weiterleiten und diese dann bequem über das Smartphone abrufen und verwalten.

Nach den bisherigen PRISM-/NSA-Berichten, habe ich beschlossen, dies zukünftig nicht mehr in dieser Art und Weise zu handhaben.

Stattdessen laufen meine sämtlichen E-Mails ab sofort wieder in alter Manier auf den Konten der deutschen Server auf und werden von dort aus nicht mehr wie bislang an Google weitergeleitet.

Sicherheit bringt dies nur bedingt, wenn man sich vor Augen führt, was insgesamt alles an Daten aus Deutschland in die USA wandern. Dennoch muss ich die Daten nicht frei Haus liefern.

Zudem darf man mir gerne PGP-verschlüsselte Nachrichten schicken. Meinen öffentlichen Schlüssel findet man entweder hier:

https://keyserver2.pgp.com/

Oder direkt hier:

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Nostalgie-Runde

Durch Zufall habe ich ein altes Spiel gefunden „Indiana Jones IV – The fate of Atlantis“. Grafisch keinesfalls mehr vergleichbar mit heutigen Spielen; dafür war der Spielspaß gigantisch…

Wenn es die Zeit zulässt, spiele ich es hin und wieder.Indiana Jones IVMan mag es kaum glauben: Das Spiel läuft unter (Ubuntu) Linux einwandfrei, während es unter Windows XP gar nicht erst starten will.

Epson AcuLaser 1100N – Erfahrungsbericht II

22.12.2007 – Auf in eine neue Runde…

Da war es wieder, das alte Problem:Ich will mal eben ein farbiges Dokument ausdrucken.Hey, kein Problem, ich habe ja einen Farblaserdrucker.
Also: Drucker eingeschaltet, Druckauftrag gesendet… Gewartet, gelauscht…Nix passiert!?Nanu?Aufgestanden, an den Drucker marschiert, nachgesehen und siehe da, eine alte Bekannte meldet sich da:

Service Req E511

Bekannte deshalb, weil diese lustige Fehlermeldung mir doch erst im September – zur Erinnerung: jetzt ist das gerade mal knappe drei Monate her!! – begegnet ist:Epson AcuLaser 1100N – ErfahrungsberichtMeine Halsschlager wurde in dem Moment ein wenig dicker. Die Heizung habe ich direkt auch mal um zwei Grad zurückgedreht… Das war besser so!!Also wieder an den PC: Epson-Homepage aufrufen.Online-Support: Nicht am Wochenende!
Hotline: Nicht am Wochenende!Also musste ich – mal wieder – eine kleine E-Mail dorthin schicken (die Blümchen auf der Epson-Homepage haben nicht beruhigend gewirkt…):

Sehr geehrte Damen und Herren,nun schon zum zweiten Mal innerhalb kürzester Zeit und bei minimaler Beanspruchung:Mein „toller“ Epson Acculaser 1100N, den es für den „Schnäppchenpreis“ von gerade einmal knapp xxx,- Euro im Handel gab, verweigert wieder einmal seinen Dienst mit der Fehlermeldung „Service Req E511“.Bereits am 24.9.2007 hatte ich mein erstes Erlebnis mit dieser Fehlermeldung.Der Epson-Support schickte mir den Hinweis, dass „dieses Fehlerbild auf Grund einer Resttonerablagerung auf dem Reflektor oder dem Sensor des Transferbandes hervorgerufen werden kann.“Wunderbar!Ein Befolgen der mitgelieferten PDF-Anleitung, wie man den Resttoner entfernt führte nicht zum Erfolg.Nach erneutem E-Mail-Support wurde ich an den Vor-Ort-Service verwiesen.Nach einigen Anrufen und Klärungen wurde mir ein neuer „Fotoleiter“ geschickt und dieser eingesetzt. Natürlich mit dem Hinweis, dass dieser Fotoleiter annähernd so teuer sei wie der gesamte Drucker.Der neue Fotoleiter ging auch! Und zwar genau einmal für den Probedruck am 28.9.2007!! Seitdem musste ich keine farbigen Dokumente mehr ausdrucken. Das ursprüngliche Dokument hatte zwischenzeitlich großzügigerweise ein Bekannter für mich ausgedruckt.Ich erwarte wirklich nicht viel von einem Drucker – aber dieser erfüllt nicht mal Minimalanforderungen.Die Gesamtdruckleistung betrug bei obig genannten Defekt maximal 50 Seiten (!!) über einen Zeitraum von neun Monaten! Seitdem wurde exakt eine Seite mehr gedruckt (eben die Testseite am 28.9.2007) und heute (22.12.2007) wollte ich erneut ein farbiges Dokument drucken und muss verblüfft feststellen, dass der Drucker mir selbigen Fehler wie im September bringt.Kann das sein??Zum Glück muss ich nicht viele farbige Dokumente ausdrucken. Aber ich habe wenig Lust auch weiterhin in meiner Bekanntschaft nachzufragen, ob jemand in der Lage ist, mir ein farbiges Dokument auszudrucken, weil mein Farblaserdrucker mal wieder nicht geht. Dazu hätte ich mir das Gerät gar nicht erst anschaffen müssen.Ich bitte um schnelle Rückmeldung bezüglich des weiteren Verfahrens.Mit freundlichen GrüßenM. Lacher

Ich bin schon mal gespannt, wie das dieses Mal abläuft…

24.12.2007 – Erste Reaktion

Epson meldet sich und verweist auf den Vor-Ort-Service bzw. verweist per Link auf eine mögliche Wartung des Druckers. Mal sehen, was ich davon wahrnehme – vor Donnerstag wird es damit eh nichts. Meinen farbigen Ausdruck kann ich fürs Erste allerdings getrost vergessen…

Sehr geehrter Herr Lacher,vielen Dank für Ihre Mail vom 22. Dezember 2007.Eine Reparaturdiagnose via E-Mail ist leider nicht möglich. Bitte ziehen Sie in diesem Fall eine Wartung des Gerätes in Betracht. Informationen hierzu finden Sie unter: [Link]Bitte wenden Sie sich erneut an den Vor-Ort Service unter 01805-234140 mit dem Hinweis dass ein blosser Austausch der PCU nicht den gewünschten Effekt bringt.Mit freundlichen Grüßen,B. C.EPSON DeutschlandEpson, 24.12.2007

Der Vor-Ort-Service war jedenfalls um 13:16 Uhr nicht mehr erreichbar…

28.12.2007 – Zweiter Versuch der Kontaktaufnahme

Mein zweiter Versuch, den Vor-Ort-Service zu erreichen endete damit, dass ich zehn Minuten vor Geschäftszeitende angerufen habe und mich eine freundlichen Computerstimme darauf hingewiesen hat, dass ich außerhalb der Geschäftszeiten anrufe. Diese seien von Montag bis Freitag von 8:00 Uhr bis 17:00 Uhr. Na dann… Auf ein Neues!

3.1.2008 – Hotline erreicht!

Endlich ist es mir gelungen, die Hotline zu erreichen. Ein freundlicher Mitarbeiter unterbreitete mir den Vorschlag, dass man den Drucker abholen und sich das Gerät anschauen würde. Möglicherweise sei der Fehler eher am Gerät zu finden, anstatt an dem bereits ausgetauschten Fotoleiter. Der Drucker wäre dann in der Regel innerhalb von 10 Arbeitstagen wieder bei mir. Diesem Vorschlag willigte ich ein.

4.1.2008 – Drucker wird abgeholt

Früh morgens erhielt ich den Anruf des Logistikunternehmens, das mir mitteilte, dass man am heutigen Tag zwischen 13 und 16 Uhr den Drucker bei mir abholen würde. Und wie angekündigt hat es auch kurz nach 13 Uhr geklingelt und der Drucker wurde abgeholt. Nun heißt es abwarten, was sich ergibt…

9.1.2008 – Der Drucker ist wieder da!

Sehr erfreulich: Der Drucker ist schon wieder da! Und ein erster Testdruck war ebenfalls erfolgreich. Ich bin mal gespannt, wie lange es dieses Mal gut geht.Beim Drucker lagen noch Testdrucke dabei – das war es aber auch. Ich weiß also nicht, was defekt war oder was am Drucker gemacht wurde. Eine kleine Notiz hätte ich mir da schon gewünscht!Ein weiterer Wehrmutstropfen:
Die schwarze Patrone – so meldet es der Drucker – ist fast leer. Erstaunlich, da ich bislang nur sehr wenig drucken konnte. Entweder hat Epson ordentlich gedruckt oder die Füllung der Tonerkartusche war recht armselig…

Homeserver in Betrieb

Nach viel „Bastelarbeit“ läuft mein Homeserver nun endlich! Ausgestattet mit einem 4-GB USB-Stick, auf dem ein vollwertiges Debian-Linux installiert ist, kann der Server derzeit folgende Dienste für das Heimnetz anbieten:

  • Druckerserver
  • Fileserver
  • Webserver

Druckerserver

An den Server ist ein HP Laserjet 1000 angeschlossen, der mittels Samba für das Netzwerk freigegeben wurde. Somit steht er allen Netzwerkbenutzer zum Drucken zur Verfügung.

Fileserver

Optional kann eine USB-Festplatte angeschlossen und eingebunden werden, die dann ebenfalls den Nutzern zur zentralen Speicherung von Daten bzw. dem Datenaustausch zur Verfügung steht.

Webserver

Weiterhin läuft ein Apache-Modul samt PHP und MySQL auf dem Server. Somit kann ein lokales Intranet mit Weboberfläche betrieben werden. Dies ist allerdings erst zum Teil realisiert. Dieser Dienst ist auch – bei Kenntnis der aktuellen IP des Homeservers – über das Internet erreichbar. Momentan findet man dort meine Homepage hinterlegt.Zusätzlich gleicht der Server täglich die Systemzeit mit der Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig ab.

Stromverbrauch – Computer

Da Strom immer teurer wird, habe ich mir einmal den Spaß gemacht und den Stromverbrauch einiger Computer-Geräte im Standby-Modus gemessen. Erstaunliche Resultate:

Die Computer/Monitore werden nach dem Ausschalten im Normalfall komplett vom Netz getrennt. Die aufgeführten Werte sind daher nur für diesen Test aktuell!Ebenso sind Scanner bzw. Drucker im Normalfall nur angeschlossen, wenn sie auch genutzt wird. Ansonsten sind sie komplett vom Netz getrennt.

  • Computer
    • Linux-PC – 21 Watt
    • Haupt-PC inkl. Monitor – 23-25 Watt
  • Monitore
    • V7 Videoseven 17″ Monitor – 9 Watt
  • Flachbett-Scanner
    • Plustek OpticPro S24 – 11 Watt
  • DSL-Router
    • FritzBox SL WLAN (WLAN aktiv) – 9 Watt
  • Drucker
    • HP Laserjet 1000 – 11 Watt
  • USB-Festplatten
    • Western Digital My Book Essential Edition 500 GB (Ruhezustand) – 7 Watt
    • Western Digital My Book Essential Edition 500 GB (Daten schreiben) – 14 Watt
    • Lacie 250 GB (Ruhezustand) – 14 Watt
    • Lacie 250 GB (Daten schreiben) – 19 Watt
  • Laptop
    • Fujitsu Siemens Amilo (keine Anwendungen offen) – 34-45 Watt
  • NSLU2
    • NSLU2 (keine Geräte angeschlossen) – 7 Watt
  • Stereoanlage
    • aiwa NSX-S202 (Standby) 14 Watt
    • aiwa NSX-S202 (Betrieb/Lautstärke 8) 14 Watt

PC-Steckerleiste

SteckerleisteDiese Steckerleisten werden oft angepriesen, weil sich automatisch mit dem Einschalten die anderen Steckdosen der Leiste aktivieren und somit Drucker, Scanner usw. einschalten. Unter Spannung steht nur die „Master-Steckdose“, also die, an die der PC angeschlossen ist.Was aber oft vergessen wird, ist, dass heutige PC in der Regel gar nicht komplett ausgeschaltet sind, sondern in einem Standby-Betrieb sind.Ich habe daher den Verbrauch mit folgender Konfiguration nachgemessen:

  • Master-Steckdose: PC
  • Slave-Steckdose: TFT-Monitor

Ergebnis

Es werden zwischen 23 und 25 Watt Strom verbraucht, obwohl augenscheinlich nichts an ist, außer den LED der Steckerleiste.Hochgerechnet macht das einen Verbrauch von 552 Watt pro Tag. Daraus ergeben sich bei Stromkosten von 0,18 Euro pro Kilowattstunde immerhin rund 37,- Euro pro Jahr!

Firmware des NSLU2 neu aufspielen

Nachdem unzählige Versuche, auf dem NSLU2 Debian zu installieren, scheiterten, kam es immer wieder vor, dass auch die Firmware nicht mehr lief. Der NSLU2 war also gar nicht mehr zu gebrauchen… Es war nicht einmal mehr möglich, den NSLU2 mittels dem Power-Button auszuschalten – dies führte lediglich zu einem Neustart des Geräts.

Zuerst war ein wenig Panik da, dass das knappe 80 Euro in den Sand gesetzt waren – aber nach einiger Recherche im Internet fand ich eine Möglichkeit, die original Firmware wieder aufzuspielen. Dies ist sogar relativ einfach möglich:Zuerst lädt man sich das Firmware-Update-Tool (http://www.everbesthk.com/8-download/sercomm/firmware/NU54/Upgrade_207_XP.zip) herunter. Es wird von Windows aus bedient. Ein Zugriff auf die Weboberfläche des NSLU2 ist nicht notwendig (und würde vermutlich auch nicht gelingen).

Danach versetzt man den NSLU2 in den Upgrade-Modus (Reset-Knopf drücken und NSLU2 einschalten, Reset weiterhin gedrückt halten, bis nach etwa 10-30 Sekunden die Ready/Status-LED anfängt grün/orange zu blinken, dann sofort den Reset-Knopf los lassen!!).

Im Anschluss das Firmware-Tool starten und den linken Button (mit den zwei Pfeilen) starten. Das Programm sollte nun den NSLU2 finden und anzeigen (MAC-Adresse). Nun muss mit einem Klick auf den File-Button die Firmware-Datei ausgewählt und mittels Update-Button übertragen werden. Dies kann eine Weile dauern und darf keinesfalls unterbrochen werden.

Nach der Beendigung der Übertragung muss der NSLU2 neu gestartet werden und sollte danach wieder wie gewohnt funktionsfähig sein.

Epson AcuLaser 1100N – Erfahrungsbericht I

24.9.2007 – Problem taucht auf…

Anfang Januar 2007 habe ich mir einen Epson AcuLaser 1100N gekauft. Es handelt sich hierbei um die netzwerktaugliche Variante des Druckers.Das Gerät selbst hat ordentliche Ausmaße sowohl in Höhe, Breite und Länge – aber auch vom Gewicht her.Mit dem Drucker entstanden bislang etwa 50 bis maximal 100 Ausdrucke, die alle sehr zufriedenstellend waren. Der überwiegende Teil der Ausdrucke war bislang nicht farbig, sondern wurde mit der schwarzen Kartusche erstellt.Heute wollte ich den Drucker testen, da ich einen neuen Router im Netzwerk installiert habe. Zu meiner Überraschung gelang mir das nicht – ich erhielt eine Fehlermeldung. Ein Blick auf das Druckerdisplay meldete den Fehler:

Service Req. E511

Was das wohl ist?Ich habe jedenfalls direkt eine E-Mail an Epson geschrieben. Erste Enttäuschung macht sich bei mir breit. Von einem solch teuren Gerät hätte ich nach nicht einmal zehn Monaten eigentlich noch keine Probleme erwartet.

25.9.2007 – Epson reagiert…

Heute habe ich eine E-Mail von Epson erhalten. Darin wird folgendes Vorgehen geschildert:

Sehr geehrter Herr Lacher,Vielen Dank für Ihre Mail vom 24. September 2007.Bitte gehen Sie wie folgt vor:Service Request E511- TRO Sensor Error -Dieses Fehlerbild kann auf Grund einer Resttonerablagerung auf dem Reflektor oder dem Sensor des Transferbandes hervorgerufen werden.Reinigung des Sensors:
1. Bitte entnehmen sie den Photoleiter.
2. Im Drucker auf der linken Seite sehen Sie nun den Sensor (gelb).
3. Reinigen sie den Sensor mit einem trockenen, fusselfreien TuchReinigung des Reflektors
1. Bitte entnehmen sie den Photoleiter und drehen ihn, so dass der Haltegriff nach unten zeigt.
2. Mit Ihren Daumen auf den Gummi-Enden (blau) der Photoleiterrolle drehen sie diese und damit gleichzeitig das Transferband, bis der Reflektor (gelb) zu sehen ist.
3. Reinigen sie den Reflektor mit einem trockenen, fusselfreien Tuch.In Anlage finden Sie eine bebilderte Anleitung.Mit freundlichen Grüssen,B. C.e-Service technischer SupportEPSON Customer Inter@ction Centre

Im Anhang befand sich ein PDF-Dokument, welches das Vorgehen auch mit zwei Bildern dokumentiert.Obwohl ich mehrere Male exakt nach den Anweisungen vorgegangen bin, meldete der Drucker nach jedem Neustart immer noch nach dem Selbsttest die Fehlermeldung „Service Request E511„. Ich habe daraufhin Epson geantwortet, dass der Fehler auf die geratene Weise nicht behoben werden kann. Das Warten beginnt also erneut…

26.9.2007 – Epson verweist auf den Vor-Ort Service

Heute gab es die Rückantwort von Epson:

Sehr geehrter Herr Lacher,Vielen Dank für Ihre Mail vom 25. September 2007.Bitte wenden Sie sich in diesem Fall an den Vor-Ort Service unter: 01805-234140. Eine Diagnose und Reparaturanleitung via E-Mail ist leider nicht möglich.Mit freundlichen Grüssen,B. C.e-Service technischer Support

Also habe ich direkt dort angerufen. Das Gespräch dauerte etwa 10 Minuten. Der Mitarbeiter musste erstmal lachen, als er hörte, dass ich seit Januar höchstens 50 Seiten gedruckt habe. Er gab mir dann ein paar Anweisungen, mit denen ich herausfinden sollte, wieviel Seiten ich genau gedruckt habe. Ich vermute, er wollte überprüfen, ob ich bereits eine bestimmte Grenze an Ausdrucken überschritten habe, um mir dann mitzuteilen, dass ich leider keine Garantie mehr habe.Ich habe dann die Anweisungen am Drucker ausprobiert – mit keinerlei Erfolg. Der Drucker reagiert auf keinen Tastendruck. Wobei ich mir auch nicht sicher bin, ob der Service-Mitarbeiter überhaupt genau wußte, welchen Drucker ich ihm genannt habe. Er sprach von einer „linken Taste“ – fraglich, welche er damit meint… Ich habe ihm dann dennoch die von ihm gewünschten Bilder des Displays sowie der blinkenden LED geschickt – auch wenn darauf nicht zu sehen ist, wie viele Seiten ich gedruckt habe…Hier meine E-Mail:

Sehr geehrter Herr A.,anbei wie telefonisch besprochen die Bilder. Allerdings ohne den Status
der jeweils gedruckten Farb- bzw. Schwarz/Weiß-Ausdrucke.Der Drucker reagiert leider auf keinerlei Tasten, daher war es mir nicht
möglich, diesen Status abzufragen.Auf Bild 1 (display_aculaser_1100n_01) sehen Sie die Fehlermeldung.Bild 2 (display_aculaser_1100n_02) zeigt die blinkenden LED (mit rotem
Rand markiert). Diese blinken alle drei gleichzeitig auf.Ich hoffe, dass Ihnen das dennoch weiterhilft.Ansonsten bin ich tagsüber unter der xxxx/xxxxxxx erreichbar.Mit freundlichen Grüßen
M. Lacher

Und noch die angehängten Bilder:display_aculaser_1100n_01
Fehler Epson 1display_aculaser_1100n_02
Fehler Epson 2Man darf also gespannt sein, was als Reaktion kommt! Ich hatte den Eindruck – und dieser wurde durch die Äußerungen des Epson-Mitarbeiters unterstützt – dass man auf jeden Fall vermeiden will, dass ein Mitarbeiter sich die Sache vor Ort anschauen muss.

27.9.2007 – Anruf durch den Epson-Service

Heute hat mich der Mitarbeiter von gestern angerufen und mir mitgeteilt, dass ich die Rechnung schicken solle, man werde den Austausch des Fotoleiters veranlassen. Ich müsse nur noch die Rechnung, die Seriennummer sowie meine Anschrift per E-Mail oder Fax mitteilen. Das habe ich im Anschluss an das Gespräch auch umgehend getan. Jetzt heißt es warten. Wobei man mir mitteilte, dass das Ersatzteil eventuell schon morgen per Post bei mir eintreffen würde.

28.9.2007 – Post ist da!

Heute kam mit der Post das Austauschteil (im Wert von etwa 300,- Euro) für den Drucker. Nach dem Einbau verrichtete der Drucker wieder ohne Murren seinen Dienst.Da in dem Paket keine Informationen zu finden waren, wohin es zurückgeschickt werden soll, habe ich nochmals per E-Mail mit Epson aufgenommen. Man teilte mir daraufhin eine Adresse mit, sowie dass ich es unfrei (also ohne Kosten für mich) zurücksenden kann.Bislang also kein Anlass über den Epson-Service Negatives zu berichten!Es geht doch!