Archiv nach Kategorien: Linux

Ist Ubuntu noch das richtige Betriebssystem?

Langsam aber sicher nähert sich die Zeit, in der Ubuntu mein Betriebssystem war, ihrem Ende. Nicht, dass ich nicht damit zufrieden gewesen wäre – eher das Gegenteil trifft zu. Ubuntu hat mir den Einstieg in die Linuxwelt deutlich vereinfacht bzw. den Abschied von Windows sehr erleichtert.

Aber Ubuntu wird mir immer unsympathischer. Es sind die kleinen Dinge, die mich mehr und mehr stören. Aktualität usw. mag alles gut und schön sein – aber insgesamt entwickelt sich Ubuntu in eine Richtung, die mir nicht mehr zusagt. Das fängt schon bei der farblichen Gestaltung an: Die Lilatöne sind in meinen Augen einfach grausig.

Da ich immer wieder andere Linux-Betriebssystem unter VirtualBox teste, tendiere ich derzeit dazu, wieder zu den Wurzeln zurückzukehren und Debian zu installieren. Gerade das neue „Squeeze“ scheint mir sehr vielversprechend.

Ein paar Screenshots von Ubuntu 10.10

Deutlich aufgeräumter erscheint mir hingegen Debian.

Ubuntu 9.10

Mein derzeitiger Linux-Desktop. Nach inzwischen rund zwei Jahren, in denen ich privat zu 99% nur noch mit Linux arbeite, kann ich mich nicht beschweren, dass damit ein Arbeiten nicht möglich wäre. Im Gegenteil: Vieles fällt sogar deutlich leichter.

Ubuntu-DesktopUbuntu-DesktopUbuntu-Desktop

Wacom Bamboo Pen unter Ubuntu 9.10 nutzen / installieren

Bereits vor einigen Tagen habe ich geschrieben, dass ich mir ein Wacom Bamboo Pen zugelegt habe und dieses natürlich unter Linux, genauer Ubuntu 9.10, auch nutzen möchte.

Im Vorfeld hatte ich mich u.a. mittels Google informiert, ob dieses Vorhaben auch umsetzbar sein würde, da die Unterstützung von Linux seitens der Hardwarehersteller doch eher zu wünschen übrig lässt.Das Wacom Bamboo Pen kommt in einer eleganten Verpackung daher und es macht schon Spaß, es auszupacken. Zu Testzwecken habe ich mich für das Pen entschieden, da es mit rund 50,- Euro noch im erschwinglichen Preisbereich anzusiedeln ist.Mit hoher Erwartung habe ich ich das Bamboo an den PC angeschlosse, GIMP gestartet und – ein langes Gesicht gemacht… Da war kein Bamboo bei den Eingabegeräten zu finden!?Was nun? Zuerst in der Konsole nachgeschaut, ob es überhaupt erkannt wird:

markus@ml-linux-2:~$ lsusb
Bus 001 Device 005: ID 05e3:070e Genesys Logic, Inc. X-PRO CR20xA USB 2.0 Internal Card Reader
Bus 001 Device 001: ID 1d6b:0002 Linux Foundation 2.0 root hub
Bus 002 Device 005: ID 056a:00d4 Wacom Co., Ltd
Bus 002 Device 004: ID 045e:00db Microsoft Corp. Natural Ergonomic Keyboard 4000 V1.0
Bus 002 Device 002: ID 05e3:1205 Genesys Logic, Inc. Afilias Optical Mouse H3003
Bus 002 Device 001: ID 1d6b:0001 Linux Foundation 1.1 root hub
markus@ml-linux-2:~$

Erste Erleichterung: Es wird zumindest erkannt. Also muss es an den Treibern liegen. Um es kurz zu machen: Nach endlosen Stunden der Sucherei habe ich es fertig gebracht, das Wacom Bamboo Pen in einen funktionsfähigen Zustand zu bringen.Wie das das geht?Hier die Schritte zur Installation des Wacom Bamboo Pen (ob es mit dem Wacom Bamboo Touch / Touch Pad / Pen Eraser geht weiß ich nicht – diese werden jedoch nach der Installation zur Auswahl angeboten!):1. Schritt: Besorgen aller notwendigen Pakete

sudo apt-get update
sudo apt-get install wacom-tools xserver-xorg-input-wacom libhal-dev
wget http://kernel.ubuntu.com/git-repos/ubuntu/linux-2.6/drivers/hid/hid-ids.h
sudo cp ./hid-ids.h /lib/modules/`uname -r`/build/drivers/hid/hid-ids.h

2. Schritt: Datei herunterladenDie entsprechende Datei ist z.B. hier zu finden.

tar -xvjf linuxwacom-0.8.5-4-bamboo-34.tar.bz2
cd linuxwacom-0.8.5-4

3. Schritt: Kompilieren und installieren

./configure –enable-wacom –prefix=/usr
make
sudo make install
sudo cp src/2.6.28/wacom.ko /lib/modules/$(uname -r)/kernel/drivers/input/tablet/
sudo depmod -a
sudo modprobe -r wacom
sudo modprobe wacom

Mehr ist eigentlich nicht zu tun. Danach konnte bei mir das Wacom Bamboo Pen problemlos genutzt werden. Sei es unter Gnome an sich oder in Gimp, Inkscape oder MyPaint.Nach einer relativ kurzen Eingewöhnungsphase macht das Arbeiten damit richtig Spaß. Die Ergebnisse sind nicht zu vergleichen mit dem herkömmlichen „Mausgefrickel“.(Mit dem Shellscript aus dem Anhang erfolgt unter Ubuntu die Installation automatisiert.)

Fun

Nachtrag
Da einige Leser offenbar Probleme beim Installieren haben, hier noch ein Nachtrag.Es kann vorkommen, dass man bei der Ausführung des Scripts eine Fehlermeldung erhält. Diese versteckt sich in der Ausgabe der Shell und sieht wie folgt aus:

checking for tcl version… 8.4
checking for tcl header files… configure: WARNING: not found; tried /usr/include, tcl, and tcl8.4;
***
*** The tcl development environment can not be found.
*** The header file tcl.h does not appear at the normal
*** (or provided) include path. Some build features
*** will be unavailable.
***
checking for tk header files… configure: WARNING: not found; tried /tk.h and /usr/include/tk.h
***
*** The tk development environment can not be found.
*** The header file tk.h does not appear at the normal
*** (or provided) include path. Some build features
*** will be unavailable.
***

Wie man erkennen kann, fehlen die Pakete tcl development environment und tk develkopment environment.
Diese können problemlos in der Shell nachinstalliert werden (Ubuntu):

sudo apt-get install tcl-8.4-dev tk8.4-dev

bzw. die neueren Versionen mittels

sudo apt-get install tcl-8.5-dev tk8.5-dev

Danach sollte die Installation gelingen.(Über Rückmeldungen würde ich mich freuen!)

How-To: Scanner Plustek S24 unter Ubuntu 8.04, 8.10

Eines meiner größten Ärgernisse beim Umstieg von Windows auf Ubuntu-Linux war die Installation eines Plustek OpticPro S24 Scanner. Ich habe etliche Stunden damit verbracht, den Scanner in Betrieb zu nehmen – aber es wollte lange Zeit einfach nicht gelingen.

Hierüber habe ich auch auf meiner Seite schon mehrfach berichtet:

Erst unter Ubuntu 8.04 gelang mir der Durchbruch (ich denke, dass der Scanner auch mit früheren Ubuntu-Versionen mit der nachfolgenden Vorgehensweise zum Laufen gebracht werden kann).Der größte Fehler war lange Zeit, dass ich den Scanner angeschlossen und Xsane Bild-Scanner über das Ubuntu-Menü gestartet habe.Fehlermeldung Ubuntu bei Scanner Plustek S24Hier erhält man nur folgende Fehlermeldung, die leider nicht wirklich weiterhilft und nur aussagt, dass beim Ansprechen des Scanners ein Fehler aufgetreten ist.Fehlermeldung Ubuntu bei Scanner Plustek S24Da ist natürlich guter Rat teuer…Die rettende Idee ist es, Xsane Bild-Scanner über das Terminal zu starten. Und hier erhält man dann auch eine detailliertere Fehlermeldung, die wie folgt aussieht:Fehlermeldung Ubuntu bei Scanner Plustek S24Da steht also eindeutig, woran das ganze Vorhaben bisher scheitert:

markus@ml-linux-2:~$ xsane
[gt68xx] Couldn’t open firmware [/usr/share/sane/gt68xx/ccd569.fw]: No such file or directory
markus@ml-linux-2:~$

Es fehlt zum Betrieb des Scanners also lediglich die Datei „cccd569.fw“!Stellt sich die Frage, woher man die Datei erhalten kann…Dazu gibt es zwei Möglichkeiten:

    1. die Treiber-CD, die mit dem Scanner ausgeliefert wurde

 

    1. der Internetauftritt des Herstellers

Nachdem man sich den Treiber besorgt hat, wird die Datei in das Verzeichnis „/usr/share/sane/gt68xxx/ kopiert. Anschließend noch mittels „chmod +rw cccd569.fw“ der Datei entsprechende Berechtigungen erteilen.Startet man nun Xsane Bild-Scanner, wird der Scanner problemlos erkannt und das Scannen kann beginnen.

Scanner Plustek S24 unter Ubuntu 8.04, 8.10

Bislang war es problematisch, unter Ubuntu den Plustek S24 Scanner zum Laufen zu bringen. Über die entsprechenden Probleme hatte ich hier auf der Seite schon mehrfach berichtet:

Mit der Ubuntu Version 8.04 wird dies deutlich einfacher.Schließt man den Scanner am PC an und startet XSane Bild-Scanner aus dem Menü, erhält man folgende Fehlermeldung:Fehlermeldung Ubuntu bei Scanner Plustek S24Schaut man sich die Sache mal in der Konsole an, ergibt die Meldung einen deutlicheren Hinweis auf die Fehlerquelle:

markus@markus-desktop:~$ xsane
[gt68xx] Couldn’t open firmware [/usr/share/sane/gt68xx/ccd569.fw]: No such file or directory
markus@markus-desktop:~$

Es fehlt also die Datei „cccd569.fw“!Diese ist auf der Treiber-CD des Scanners vorhanden. Kopiert man diese in das Verzeichnis „/usr/share/sane/gt68xxx/ und versieht sie mittels „chmod +rw cccd569.fw“ mit den entsprechenden Rechten, erkennt XSane Bild-Scanner im Anschluß ohne weitere Probleme den Scanner!

Umstieg auf Ubuntu-Linux

Ich habe den Umstieg auf Ubuntu gewagt und alle meine PC laufen nun unter diesem Linux-Betriebssystem (einmal mit Ubuntu 7.10 [Gutsy Gibbon]sowie einmal mit Ubuntu 8.04 [Hardy Heron]).

Hinzu kommt ein Mini-Homeserver, der unter Debian als Printserver, Fileserver und Backupserver seinen Dienst verrichtet.Mehr Infos demnächst…

Linux: Vorläufiger Zwischenbericht

Seit knapp zwei Monaten arbeite ich mit Ubuntu 7.10. Das System habe ich zwischenzeitlich um einige Programme erweitert, so z.B. ein FTP-Programm, einen MySQL-Server mit PHP-Unterstützung, OpenPGP, TrueCrypt, VirtualBox usw.

Derzeit sieht mein Ubuntu-Desktop wie folgt aus:Ubuntu-DesktopNach den vergangenen Monaten muss ich feststellen, dass ich inzwischen fast nur noch mit dem Ubuntu-System arbeite und den Windows XP Rechner fast nur noch verwende, um dort meine Daten aktuell zu halten (da ich auf dem Ubuntu-PC nur Testdaten verwende).Trotz mehrfacher Versuche ist es mir nach wie vor nicht gelungen, meinen Scanner unter Ubuntu zu verwenden. Dies dürfte – nach intensiven Internet-Recherchen – auch nicht möglich sein.Sämtliche Speicherkarten wurden einwandfrei erkannt, so dass der Transfer von Bilder zwischen Digitalkamera und PC kein Problem darstellt. Auch der Anschluß von USB-Festplatten bzw. USB-Sticks führte zu keinerlei Problemen.Auch der Versuch, Windows auf einem virtuellen PC laufen zu lassen und in diesem Zusammenhang mit dem realen Ubuntu-PC Daten auszutauschen, verlief erfolgreich. Hier muss ich nur noch testen, ob auch angeschlossene USB-Geräte erkannt werden (was das Problem mit dem Scanner sowie einigen speziellen Programmen [Steuersoftware] lösen könnte).Weitere Details des Screenshots:Der Messenger „Pidgin„.Ubuntu-DesktopDie Konsole.Ubuntu-DesktopUnd der Firefox-Browser.Ubuntu-Desktop

Fazit

Einer kompletten Umstellung meiner PC auf Ubuntu-Linux steht so gut wie nichts mehr im Wege.

Scanner Plustek OpticPro S24 unter Ubuntu 7.10

Den Scanner Plustek OpticPro S24 konnte ich trotz mehrfacher Versuche nicht unter Ubuntu 7.10 zum Laufen bringen.

VirtualBox OSE

Daher habe ich mir mit VirtualBox OSE einen virtuellen Windows XP Rechner eingerichtet und wollte damit den Scanner nutzen. Aber auch dieser Versuch scheiterte, da VirtualBox OSE keineUSB-Unterstützung hat.

VMware

Ein weiterer Versuch war es, mittels VMware einen virtuellen PC einzurichten.Windows XP Installation unter VMware
(Windows XP während der Installation auf den virtuellen PC)VMware unterstützt zwar USB – allerdings hat sich der virtuelle PC immer aufgehängt, wenn ich den Scanner bzw. das zugehörige Software-Tool gestartet habe. Somit schied auch VMware aus.Windows XP nach dem ersten Start
(Windows XP nach dem ersten Start auf dem virtuellen PC)

VirtualBox – Closed-Source

Durch Zufall fand ich dann heraus, dass es von VirtualBox zwei Versionen gibt:Einmal die OpenSource-Lösung VirtualBox OSE sowie die Closed-Source-Lösung VirtualBox. Beide können bei Ubuntu aus den Paketquellen gewählt werden und sind somit problemlos zu installieren.

Fazit

Die Closed-Source-Variante von VirtualBox hat USB-Unterstützung und damit ist es mir dann auch gelungen, den Scanner mittels eines virtuellen PC anzuschließen und auch zu nutzen. Damit dürfte die letzte Hürde zum (erfolgreichen) Komplettumstieg auf Linux gefallen sein.

Das System hinter hagenbach-forum.de

Um die Datensicherheit meines Projekts http://www.hagenbach-forum.de bzw. http://www.hagenbachforum.de zu gewährleisten, habe ich mir eine Sicherungslösung einfallen lassen, die wie folgt aussieht:

Mittels eines Mini-Servers werden tägliche Backups der Datenbanken erzeugt. Somit dürfte ein möglicher Datenverlust in Grenzen zu halten sein.Auf dem Mini-Server (Betriebssystem: Debian 4.0r3) läuft ein Crobjob („anacron„) ab. Die crontab hierzu wird mittels dem Befehl

crontab -e

angelegt und sieht so aus:

# m h  dom mon dow   command
0 23 * * * /home/markus/db_sicherung/db_backup

Zu den jeweiligen Uhrzeiten wird das Skript db_backup im Verzeichnis /home/markus/db_sicherung/ausgeführt.Das Skript selbst sichert jeweils mittels mysqldump die Datenbanken der Startseite sowie des Forums in einer Datei namens backup.sql.

mysqldump -h www.hagenbach-forum.org -u [Benutzername] -p[Passwort] [Datenbank] > backup.sql

Im Anschluß wird die Datei backup.sql jeweils umbenannt. Die Datei erhält im Dateinamen einen Hinweis ob sie den Inhalt der Startseite oder des Forums enthält sowie das jeweils aktuelle Datum samt Uhrzeit der Sicherung, um nachvollziehbar zu machen, wann die Datei genau gesichert wurde.

DATE=$(date +%Y%m%d)
TIME=$(date +%H%M)
cp backup.sql /home/markus/db_sicherung/hagenbach-forum.de-drupal-$DATE-$TIME.txt

Im Anschluß wird die Datei backup.sql gelöscht.

rm backup.sql

Zusammengefasst sieht das komplette Sicherungsskript dann wie folgt aus:

#!/bin/bash
mysqldump -h www.hagenbach-forum.org -u [Benutzername] -p[Passwort] [Datenbank] > backup.sql
DATE=$(date +%Y%m%d)
TIME=$(date +%H%M)
cp backup.sql /home/markus/db_sicherung/hagenbach-forum.de-drupal-$DATE-$TIME.txt
rm backup.sql
mysqldump -h www.hagenbach-forum.org -u [Benutzername] -p[Passwort] [Datenbank] > backup.sql
DATE=$(date +%Y%m%d)
TIME=$(date +%H%M)
cp backup.sql /home/markus/db_sicherung/hagenbach-forum.de-forum-$DATE-$TIME.txt
rm backup.sql

Um Speicherplatz zu sparen wird zudem einmal täglich um 0 Uhr eine Komprimierung der Tagessicherung durchgeführt.Das Skript hierzu sieht wie folgt aus:

#!/bin/bash
cd /home/markus/db_sicherung/
DATE=$(date +%Y%m%d)
tar -czf db_sicherung_$DATE.tar.gz *.txt
rm *.txt

Hierzu werden zuerst mittels der Anweisung tar und den Optionen -czf [Dateiname] alle .txt-Dateien zusammengefasst und komprimiert und anschließend die .txt-Dateien gelöscht.Hierdurch kann die angefallene Datenmenge um bis zu 93% reduziert werden.Und die komplette crontab:

# m h  dom mon dow   command
0 23 * * * /home/markus/db_sicherung/db_backup
0 0 * * * /home/markus/archivierung

Automatisiertes Datenbank-Backup unter Linux

Um Datenverlusten bei meinem Projekt http://www.hagenbach-forum.de vorzubeugen, habe ich ein automatisiertes Script erstellt, das täglich ein Backup der jeweiligen Datenbanken anfertigt und diese lokal auf meinem Mini-Server speichert.

#!/bin/bash
DATE=$(date +%Y-%m-%d)
TIME=$(date +%R)
mysqldump -h www.hagenbach-forum.de -u [Benutzername] -p[Passwort] [Tabelle] > backup.sql
cp backup.sql ~/db_sicherung/hagenbach-forum.de-drupal-$DATE-$TIME.sql
rm backup.sql

Das Skript macht nichts anderes, als die Datenbank aufzurufen und die entsprechenden Tabellen auf den lokalen Rechner herunterzuladen, um dort eine Datei anzulegen, die das aktuelle Datum sowie die Uhrzeit zum Zeitpunkt der Sicherung als Bezeichnung trägt.Beispiel der Sicherungsdateien:

hagenbach-forum.de-drupal-2008-04-15-13:39.sql
hagenbach-forum.de-forum-2008-04-15-13:39.sql
hagenbach-forum.de-traffic-2008-04-15-13:39.sql

Somit ist sichergestellt, dass einmal täglich ein Update erstellt und ein möglicher Verlust von Daten verringert wird.